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Neues im Zeilenkino
Krimi-Tipps
Bald auf der Leinwand
Bücher – Kurz vorgestellt
Elmore Leonard
- Von „Pronto“ zu „Justified“ – Die Figur Raylan Givens
- Der zweite Auftritt von Raylan Givens – „Riding the Rap“ von Elmore Leonard
- Der erste Auftritt von Raylan Givens – „Pronto“ von Elmore Leonard
- Jack Foley kehrt zurück – „Road Dogs“ von Elmore Leonard
- Elmore Leonard – Über „Out of Sight“ und die Verfilmung von Steven Soderbergh
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Kontakt und Austausch
Monatsarchive: Mai 2012
Elmore Leonard – Über „Out of Sight“ und die Verfilmung von Steven Soderbergh

Elmore Leonard ist einer der Autoren, die perfekt ins Zeilenkino passen. In seinen Geschichten spielen Filme oft eine Rolle, viele seiner Romane sind bereits verfilmt worden, außerdem schreibt er selbst auch Drehbücher. Also nehme ich die Neuauflage seiner Werke im Suhrkamp-Verlag zum Anlass, eine Elmore-Leonard-Reihe zu beginnen. Den Anfang macht „Out of Sight“, ein Buch, dessen Verfilmung ich sehr gut kenne – und die sogar Teil meiner Abschlussprüfung im Studium war. Daher war ich auf das Buch sehr gespannt! „Out of Sight“ von Elmore Leonard Elegant und temporeich erzählt Elmore Leonard von dem berühmten Bankräuber Jack Foley, der mit der … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Adaption, Albert Brooks. Scott Frank, Elmore Leonard, Filme, George Clooney, Jack Fowley, Jennifer Lopez, Karen Sisco, Kriminalroman, Kritik, Out of Sight, Steven Soderbergh
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Sherlock – Der Reichenbachfall

Nach dem komödiantischen „Skandal in Belgravia“ und dem schauerhaften „Die Hunde von Baskerville“ folgt mit der letzten Folge der zweiten „Sherlock“-Staffel ein Thriller: John Watson (Martin Freeman) sucht das erste Mal seit 18 Monaten wieder seine Therapeutin auf. Ein Ereignis hat ihn zutiefst erschüttert. Vorsichtig formuliert er die Worte: „My best friend, Sherlock Holmes, is dead“. Mit diesem Schock springt die Handlung drei Monate zurück. Sherlock (Benedict Cumberbatch) ist durch einige sensationelle Ermittlungserfolge – unter anderem hat er das wertvolle Turner-Gemälde „Reichenbach Falls“ aufgespürt – zu einem Medienstar geworden. Darüber ist aber sein Gegenspieler Jim Moriarty (Andrew Scott) gar nicht … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Andrew Scott, Benedict Cumberbatch, Ende, Erklärung, Fortsetzung, Mark Gattis, Martin Freeman, Reichenbachfall, Sein letzter Fall, Selbstmord, Sherlock, Steven Moffat
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Media Monday #48

Auch an Pfingstmontag lasse ich mich weder von der Sonne noch meinem spannenden Krimi davon abhalten, die Fragen des Media Monday zu beantworten: 1. Der beste Film mit Chevy Chase ist für mich kaum auszumachen, da ich keinen seiner Filme besonders gut oder schlecht finde. Nach langem Überlegen landet „Accidental Hero“ dann vor „L.A. Story“. 2. Christopher Smith hat mit einem seiner Filme seine beste Regiearbeit abgelegt, weil es bestimmt einen Film geben muss, den wenigstens er für den besten hält. Aber ich kenne keinen von ihm. 3. Der beste Film mit Diane Kruger ist für mich „Inglourious Basterds“.
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Verschlagwortet mit Chevy Chasy, Diane Kruger, Media Monday, Muppets
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Sherlock – Die Hunde von Baskerville

Nervös stürzt Sherlock (Benedict Cumberbatch) mit blutverschmiertem Oberteil in die Baker Street 221B – anscheinend hat er gerade einen Fall gelöst. Aber er ist auf Nikotinentzug, daher braucht er schnellsten den nächsten Fall. Ein verschwundenes Kaninchen, das angeblich in der Nacht leuchtete, reizt ihn wenig. Der Besuch von Henry Knight (Russell Tovey) entpuppt sich hingegen als vielversprechend: Henry hat als Kind mit angesehen, wie sein Vater in Dartmoor von einem Höllenhund zerfleischt wurde. Seine Leiche wurde nie gefunden und Henry hat die Ereignisse niemals überwunden. Nun hat er sich im Rahmen einer Therapie erneut an den Tatort begeben und abermals … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Baskerville, Benedict Cumberbatch, Dartmoor, Die Hunde von Baskerville, Horror, Kritik, Mark Gattis, Martin Freeman, Original, Paul McGuigan, Schauerroman, Sherlock, Sir Arthur Conan Doyle, Vergleich, Verweise
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Krimi-Kritik: „Ein feiner dunkler Riss“ von Joe R. Lansdale

Diesen heißen Sommer im Jahr 1958 wird der 13-jährige Stanley Mitchel junior nicht so schnell vergessen. Sein Vater hat beschlossen, dass Autokino in der kleinen Ortschaft Dewmont zu kaufen und mit seiner Frau Gal, seinen Kindern Caldonia und Stanley sowie dem Hund Nub umzuziehen. Langsam lebt sich die Familie ein. Stanley hilft in dem Autokino, hat in Robert einen ersten Freund gefunden und entdeckt eines Tages die Ruinen eines Hauses. Dort ist vor 14 Jahren die Villa der vornehmen Familie Stilwind abgebrannt, deren Tochter Juwel Ellen kam im Feuer ums Leben. Und in derselben Nacht – so erfährt Stanley von … Weiterlesen
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