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Über „The Place Beyond The Pines“

(c) Studiocanal

Am 20. Juni 2013 startet in den deutschen Kinos der dritte Film von Regisseur und Drehbuchautor Derek Cianfrance, in dem er nach „Blue Valentine“ abermals mit Ryan Gosling zusammenarbeitet: Der schweigsame Motorradstuntman Luke (Ryan Gosling) zieht mit einem Jahrmarkt von Stadt und Stadt. Eines Tages trifft er Romina (Eve Mendes) wieder, mit der er einst eine Nacht verbracht hat, und erfährt, dass er Vater geworden ist. Also will er Verantwortung für seinen Sohn übernehmen. Mit der Hilfe des Mechanikers Robin (Ben Mendelsohn) beginnt er Banken auszurauben – und gerät in das Visier des ehrgeizigen Cops Avery Cross (Bradley Cooper), der unbedingt Karriere machen will.

Über einen Zeitraum von 15 Jahren soll sich das Kriminaldrama „The Place Beyond The Pines“ entspinnen, das von Sean Bobbit („Shame“) fotografiert wird. Ich freu mich auf den Film, der am 13. Juni 2013 in die deutschen Kinos kommt!

Ein kurzer Blick auf „Gangster Squad“

Des Gangsters Freundin Grace Faraday (Emma Stone) mit Sgt. Jerry Wooters (Ryan Gosling) © 2012 Warner Bros./Wilson Webb

Einer der Filme, auf den ich mich 2013 schon sehr freue, ist „Gangster Squad“. Zumindest auf den Papier vereint dieser Film alles, was ich mag: eine düsterer Gangstergeschichte, tolle Schauspieler und Männer mit Hüten. 😉

Regisseur Robert Fleischer erzählt in dem Film die Versuche des Los Angeles Police Department, den skrupellosen Gangsterboss Mickey Cohen (Sean Penn) dingfest zu machen. Er verdient sein Geld mit Drogen, Waffenhandel und Prostitution, hat Politiker und Polizei geschmiert – und würde am liebsten das gesamte Verbrechen der USA kontrollieren. Aber eine geheime Einheit des LAPD (u.a. Ryan Gosling, Josh Brolin) wollen Cohen die Tour vermasseln … Der Film basiert auf einem Drehbuch von Will Beall und Paul Liebermans „Gangster Squad“.

Der Film startet voraussichtlich am 24. Januar 2013 in den Kinos. Hier ein Blick auf den Trailer:

Golden Globes 2012 – Die Nominierungen

(c) HFPA

Jedes Jahr gelingt es der Hollywood Foreign Press Association (HFPA), mit ihren Nominierungen für einige Überraschungen zu sorgen. Sicherlich habe die Unmuts- und Begeisterungsbekundungen für die Entscheidungen immer etwas mit persönlichen Geschmack zu tun. Aber muss man – nur um Stars in die Show zu bekommen – Madonna den Vorzug vor den „Muppets“ geben? Abgesehen davon scheinen die Auslandskritiker tatsächlich ein großes Faible für George Clooneys Politdrama „The Ides of March“ zu haben, das fünfmal nominiert wurde, darunter als bester Film, für die beste Regie und bester Hauptdarsteller (Ryan Gosling). Dabei ist es schon überraschend, dass Gosling nicht für „Drive“ nominiert wurde. Aber immerhin kann sich nun Albert Brooks über eine Nominierung freuen – wenn er schon gestern bei den SAG-Awards übersehen wurde.

Die Film-Nominierungen im Überblick: Weiterlesen

Die Nominierungen für den Critics Choice Award

(c) BFCS

Gestern hat auch die Broadcast Film Critics Society (BFCS) die Nominierungen für die Critics Choice Awards bekanntgegeben. Annähernd 200 Filmkritiker aus den USA und Kanada sind hier Mitglied, so dass diese Preise ein erster wichtiger Wegweiser für die kommenden Golden Globes und Oscars sind. Mit jeweils elf Nominierungen untermauern „The Artist“ und „Hugo“ die letzten Erfolge bei den Kritikerpreise. Weitaus spannender finde ich, dass „Drive“ ebenfalls zehnmal nominiert wurde.

In den Schauspielkategorien werden sechs Darsteller nominiert, also einer mehr als bei den Oscars. Mittlerweile gibt es hier einige Favoriten – auf eine Nominierung: Meryl Streep wird wohl dabei sein, ebenfalls Viola Davis und Michelle Williams. Bei den Schauspielern sieht es derzeit gut aus für Bradt Pitt, Leonardo DiCaprio und George Clooney. Hier ist aber weitaus spannender, wer nicht nominiert wurde. So spielt Glenn Close bislang keine Rolle, obwohl sie für ihre Leistung in „Albert Nobbs“ von vielen schon als Favoritin gesehen wurde – und auch Gary Oldman mit „Tinker, Tailor, Soldier, Spy“ nicht. Stattdessen rücken Charlize Theron („Young Adult“) und Elizabeth Olsen („Martha Marcy May Marlene“) sowie Michael Fassbender („Shame“) und Ryan Gosling („Driver“) in den erweiterten Favoritenkreis. Erstaunlich gut schlägt sich auch weiterhin „Bridesmaids“. Die Verleihung findet am 12. Januar 2012 statt.

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„Drive“ – Starttermin und Trailer

Der deutsche Starttermin für „Drive“ ist der 26. Januar 2012. Der Thriller basiert auf dem im Zeilenkino vorgestellten Roman „Driver“ von James Sallis – und ich bin schon sehr gespannt, wie der Film ist. Immerhin wurde Nicolas Winding Refn für diesen Film in Cannes als bester Regisseur ausgezeichnet und auch die Besetzung ist mit Ryan Gosling, Christina Hendricks, Albert Brooks und Carey Mulligan durchaus vielversprechend.

Der Film erzählt die Geschichte eines des Stuntman Driver (Ryan Gosling), der nachts als Fluchtfahrer für die Unterwelt arbeitet. Er gehört zu den Besten und wurde bislang noch nicht geschnappt. Dann verliebt er sich seine neue Nachbarin Irene (Carey Mulligan) und lässt sich von ihrem frisch aus dem Gefängnis entlassenen Ehemann (Oscar Isaac) zu einem todsicheren Coup überrende. Und wenig später ist er zur Zielscheibe einiger der gefährlichsten Kriminellen von Los Angeles geworden …

Der Trailer macht ebenfalls Lust auf den Film: