Ross Thomas lesen – Ein Zwischenfazit

Voriges Jahr habe ich zum Abschluss der Ross-Thomas-Werkausgabe im Alexander Verlag einen längeren Beitrag für das SWR-Lesenswert-Magazin gemacht. Damals fragte mich die Moderatorin Katharina Borchardt, ob ich eigentlich alle Romane gelesen hätte. Und ich musste sagen: nein. Fast alle. Aber nicht alle. Das sollte mir nicht noch einmal passieren! Ich beschloss: Ich lese mich (größtenteils nochmals) vollständig durch das Werk von Ross Thomas. Eigentlich wollte ich zu seinem 100. Geburtstag am 19. Februar nicht nur mit dem Werk durch sein, sondern auch sortierter in meinen Gedanken. Ich habe unzählige Ideen, was ich alles schreiben, machen, tun könnte. Aber das Leben, ein Serienkiller-Feature und sonstige Arbeit kamen dazwischen – und daher habe ich für die Februar-Ausgabe des CrimeMag ein Zwischenfazit gezogen.

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Biographie
In vielen Ross-Thomas-Figuren steckt etwas aus seiner Biographie, seinen Erfahrungen in Deutschland, auf den Philippinen oder in Nigeria. Das merkt man an Kleinigkeiten – so hat der Erzähler aus dem „Yellow-Dog-Contract“ beim Radio in Westdeutschland gearbeitet hat –, vor allem aber den Beschreibungen der Orte und natürlich der Plots. Ross Thomas weiß, wovon er erzählt – aber er hat keine „Insider-Pose“ oder will damit angeben.

Durch seine Erfahrungen hat er – und haben viele seiner Figuren – keine Illusionen über den Zustand der Welt. Er ist – wie der Historiker Deke Lucas aus „Dann sei wenigstens vorsichtig“ jemand, der die Ereignisse beobachte. Ein „politische Agnostiker“ wie Ben Dill , der „schon vor langer Zeit die Hoffnung aufgegeben (hatte), daß es irgendetwas gab, gegen das irgend jemand irgendwas unternehmen könnte, doch diejenigen, die noch immer daran glaubten, interessierten ihn, und er fand, daß die meisten von ihnen amüsante Gesellschaft und geistreiche Gesprächspartner waren.“ („Dornbusch“)

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Chronologie
Ursprünglich wollte ich mich strikt chronologisch durch das Werk lesen, dass habe ich nicht ganz durchgehalten. Auch lese ich die St. Ives-Romane komplett zum Schluss. Doch chronologisches Lesen ermöglicht manche kleine Entdeckungen. Zum Beispiel: „Kälter als der Kalter Krieg“ endet mit:

„Der Besitzer hat einmal eine Postkarte aus Dahomey in Westafrika erhalten. Es stand nur „Well“ darauf, und sie war mit einem „P.“ unterzeichnet. Seither erscheint in der Londoner Times jeden Dienstag unter „Persönliches“ die gleiche Anzeige. Sie lautet: Mike: Alles vergeben. Komm nach Hause. Die Weihnachtshilfe.“

In „Stimmenfang“ nun treffen die Hauptfiguren in einem Lokal in dem fiktiven westafrikanischen Staat, in dem der Roman spielt, auf einen Mike. Ihm gehört das Lokal nicht, er „hilft einem Freund aus“. Vor allem aber:

„(D)er Mann namens Mike ging zurück hinter die Bar, griff nach einem Exemplar der Londoner Times und lächelte über die Kontaktanzeigen.“

Ein Cameo-Auftritt von Mike Padillo! In „Gelbe Schatten“ referenziert er dann diese Tätigkeit. Ich habe mal gelesen (oder gehört), dass Ross Thomas anfangs durchaus darüber nachdachte, eine Reihe mit McCorkle und Padillo zu schreiben – und das wäre ein weiterer Hinweis darauf. Denn „Stimmenfang“ ist wie „Gelbe Schatten“ (der zweite McCorkle-Padillo-Roman) im Jahr 1967 erschienen.

Es gibt noch andere Cameo-Auftritte von Figuren. Chubb Dunjee aus dem „Mordida-Mann“ wird in „Voodoo Ltd.“ erwähnt, offenbar haben Artie Wu und Quincy Durant ihn mal in Mexiko getroffen. Und wir wissen, was er dort getan hat … In „Die im Dunkeln“ tauchen einige Figuren am Rande wieder auf, sie werden in den Anmerkungen des Übersetzers Gisbert Haefs auch aufgeschlüsselt. (Das Buch hat auch ein sehr lesenswertes Nachwort von ihm!).

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Anfänge

Ross Thomas schreibt die großartigsten Anfänge. Am berühmtesten ist wohl: „Es begann so, wie das Ende der Welt beginnen wird: mit einem Telefonanruf um drei Uhr früh“. („Dann sei wenigstens vorsichtig“)

Mein langjähriger Favorit:

„Der Anwärter auf den Kaiserthron war ein dicker, siebenunddreißig Jahr alter Chinese mit Namen Artie Wu, der seit zwei Monaten jeden Morgen gleich nach Sonnenaufgang am Strand von Malibu Beach joggte, selbst jetzt im Juni, wo die Sonne bereits um 4 Uhr 42 aufging. Als er gerade östlich der Paradiese Cove Pier entlangjoggte, stolperte er über einen toten Pelikan, fiel in den Sand und machte die Bekanntschaft des Mannes mit sechs Windhunden. Es war der sechzehnte Juni, Donnerstag.“ („Umweg zur Hölle“)

Auf einem sehr knappen zweiten Platz:

„Der mit Hammerzehen geschlagene Freund und Berater von sechs US-Präsidenten war natürlich nicht tot. Noch nicht. Wäre er tot gewesen, hätte er nicht mit seinem dicken Zeh unter der Bettwäsche wackeln können, mit dem rechten, der wie der linke wegen jener Schuhe, die er mit sieben hatte tragen müssen, völlig deformiert war.“ („Fette Ernte“)

 

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Erzählperspektiven

Anfangs erzählt Ross Thomas aus der Ich-Perspektive – das verleiht gerade den McCorkle-Padillo-Romanen viel Nachkriegscharme (und ich vermute, ihretwegen wird Ross Thomas auch gelegentlich als „hardboiled“ bezeichnet. Womit ich ein bisschen Schwierigkeiten habe.) In „Porkchoppers“ nutzt er dann erstmals die auktoriale Erzählweise, die meines Erachtens seine Stärken am besten zum Ausdruck bringt. Sie gibt ihm mehr Freiheit.

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Frauen
Frauenfiguren sind bei Ross Thomas so eine Sache. Sie sind oftmals Handelnde, verfolgen auch eigene Ziele, Milliecent Altford in „Die im Dunkeln“ ist womöglich die beste seiner Frauenfiguren. Sie ahnt früh, worauf es hinauslaufen wird, hat keine Illusionen mehr und lebt sehr selbstbestimmt. Außerdem haben die Frauen oft auch etwas zu tun. Sie sind selbständig, wissen sich zu helfen und machen sich erstaunlich wenig Illusionen. Angesichts der Zeit und der Zeitgenossen ist das alles eher überdurchschnittlich.

Aus heutiger Sicht aber fällt auch auf: Sogar die guten Frauenfiguren in „Fette Ernte“ oder „Dornbusch“ beispielsweise sind stets an der Seite des männlichen Helden. Sehr oft werden die Brüste bereits innerhalb der ersten fünf Sätze erwähnt, mit denen sie eingeführt werden. Sie tragen irritierend häufig durchsichtige Sachen. Brauchen Sex bzw. sind sehr schnell sehr willig bzw. Sex wird als eine Art Geschenk für sie gesehen.

Und das ist unterschiedlich gewichtet: Bei den Durant-Wu-Romane gelingt mit der Ex-Spion Georgia Blue diese Verbindung aus Sex, Cleverness und Action ganz gut. Bei Connie Mizelle, die Femme fatale aus „Dann sei wenigstens vorsichtig“, eher weniger. Immerhin: Es wird stets betont, dass sie nicht nur unfassbar schön und verführerisch, sondern auch klug ist.

„Für mich war Connie Mizelle ein Sexualobjekt – das vollkommene, perfekte Sexualobjekt. Ich mochte sie nicht, und ihr Verstand machte mir Kummer, weil er klüger war als meiner, aber ich konnte verstehen, was Sinkfield für sie empfand. Ich konnte es verstehen, und ich war eifersüchtig.“

Allerdings bleibt sie – wie viele Femme fatales – auf diese Rolle begrenzt, weil die Männer in diesem Roman sie darauf begrenzen.

Es gibt aber auch Frauen, über die schreibt Ross Thomas nahezu zärtlich. Es sind meistens Ehefrauen. Beispielhaft die Ehefrau von McCorkle. Dr. Fredl Arndt, klug und kompetent, die für die „Frankfurter Zeitung mit den sorgfältigen Leitartikeln“ schreibt. Die Beschreibung des gemeinsamen Sonntags von Fredl und McCorkle in „Gelbe Schatten“ ist unwiderstehlich. „Es waren stille, faule Tage, die sich um ein langes, großes Frühstück mit zahllosen Tassen Kaffee aufbauten und mit der New York Times, der Washington Post und dem Washington Star übersät waren.“ Dazu läuft Musik, und an manchen Nachmittagen schleppt Fredl ihn „zu einem soliden deutschen Spaziergang“ hinaus oder sie gehen ins Kino.

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Moral

Es gibt keine Moral bei Ross Thomas – keine Moral im Sinne von richtig und gut vs. falsch und böse. Handeln ist eher darauf ausgerichtet, einen bestimmten Zweck mit den wirksamsten Mitteln zu erreichen – das gilt für Menschen wie für Staaten.

Aber es gibt Loyalitäten. Die auffälligsten Beispiele sind natürlich die Reihen mit McCorkle und Padillo und – noch ausgeprägter – Artie Wu und Quincy Durant.

 

Sie wissen, dass sie sich aufeinander verlassen können; sie wissen, dass sie einander vertrauen können. Freundschaft – insbesondere langjährige Freundschaft – ist ein Wert bei Ross Thomas. Als sich Ben Dill in „Dornbusch“ zwischen der Regierung und seinem Freund entscheiden muss, entscheidet er sich für seinen Freund. „Das ist eigentlich gar keine Entscheidung.“ Aber es gibt Grenzen: Für die Aufklärung des Mordes an seiner Schwester würde Dill auch seinen Freund ans Messer liefern.

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Alkohol
Getrunken wird in allen Ross-Thomas-Romane – und ich bin immer noch sehr versucht, darin ein Muster zu erkennen. Meine momentane These: Schurkige Figuren trinken meistens Bourbon ohne Wasser. Ross Thomas‘ Hauptfiguren indes Scotch mit Wasser. Aber das muss ich noch überprüfen. Spannend ist zudem die Frage, die – glaube ich – Thomas Wörtche in unserem ersten Podcast zu Ross Thomas aufgeworfen hat: Ob sich an dem, was die Figuren trinken, etwas über sie ablesen lässt. Ich bin geneigt, es zu glauben, weil Ross Thomas auch mit allen anderen Beschreibungen sehr sorgfältig verfährt. Um das zu verifizieren, müsste ich allerdings noch einmal von vorne anfangen.

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Dialoge

Eine willkürliche, subjektive, unvollständige Auswahl:

„Sie sind ein Heiliger, nicht wahr?“
„Nur ein Kandidat.“ (Fette Ernte)

„Wir wollten essen gehen. Wir wollten zu Fuß nach Westwood.“
„Zu Fuß?“
(Die im Dunkeln)

„Haben wir irgendwas getan, um sie zu verärgern – irgendetwas?“, hatte der Präsident gefragt.
Der Außenminister nahm sich in Acht bei seiner Antwort. „Nicht daß ich wüßte, Mr. President.“
„Damit bleibt ein weites Feld außer Betracht, nicht wahr?“
„Ein gewaltiges Feld, Sir.“
(Der Mordida-Mann)

„Siehst du viel fern?“, fragte Padillo.
„Etwas“, sagte ich. „Das ist wie China. Wenn man es ignoriert, wird es nur noch schlimmer.“ (Gelbe Schatten)

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Washington

Ross Thomas‘ Beschreibungen von Washington D.C. sind schlichtweg großartig und gemein.

„Er wußte, daß nicht allzu viele brillante Männer den Weg nach Washington fanden. Die meisten wahrhaft brillanten Männer, hatte er entschieden, schrieben irgendwo in der Weltgeschichte Gedichte oder machten Geld in New York“ (Fette Ernte)

Überall sind Zeichen von Gentrifizierung und Veränderung.
„Fredl und ich wohnten in einem dieser neuen Apartmenthäuser aus Ziegelstein und Glas, die südlich des Dupont Circle hochgezogen worden sind, in einer Gegend, die einmal aus drei- oder vierstöckigen, auf Studenten, Kellner, Autowäscher, Rentner und Profi-Reifenwechsler ausgerichteten Wohnheime bestand. Spekulanten rissen die Wohnheime ab, bedeckten den Boden mit Asphalt und nannten die Grundstücke Parkplätze. Als sie genug Parkplatz beisammen hatten, beantragten die Spekulanten von der Regierung abgesicherte Darlehen, bauten ein Apartmenthaus und nannten es The Melanie oder The Daphne nach irgendeiner Ehefrau oder Freundin.“ („Gelbe Schatten“)

Und dann in „Fette Ernte“:

„Der Name des Apartmenthauses war eingraviert in ein kleines, unauffälliges Messingschild, das Jake Pope rasch mit dem Ärmel seines Jacketts polierte, bevor er eintritt. Dem Messingschild war zu entnehmen, daß der Name des Hauses The Simmie-Lee war, mit einem Bindestrich, der sich einem Fehler des Graveurs verdankte, und Pope war manchmal amüsiert, wenn seine Mieter versuchten, dem Namen des Hauses die, wie sie hofften, korrekte französische Aussprache zu verleihen.“

Washington ist eine verkommene, stetig im Wandel begriffene Stadt. Wäre die Weltlage nicht, wie sie ist, hätte ich größte Lust, etwas über das Washington in seinen Roman versus das reale Washington D.C. zu schreiben.

Wie mit seinen Figuren schafft es Ross Thomas auch bei Orten, sie mit wenigen sorgfältig gewählten Formulierungen zu charakterisieren: „Um vier Uhr morgens wirkt Bonn wie eine verlassene Hollywood-Dekoration“. („Kälter als der Kalte Krieg“) Oft auch gleichzeitig: „Chicago hatte Indigo Boone nicht mehr enttäuscht, als es je einen der harten, schnellen, klugen Abzocker enttäuscht hatte, die in Scharen in die Stadt strömten.“ („Porkchoppers“)

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Zufall
Der oben zitierte Anfang aus „Umweg zur Hölle“ ist das beste Beispiel für eines der Prinzipien in Ross Thomas‘ Romane: Fast alle Zufälle sind arrangiert. Auch ein toter Pelikan. Manchmal aber arrangieren Figuren auch etwas und überlassen den genauen Ausgang dann zum Teil den Zufall. Am Ende vom „Dornbusch“ beispielsweise weiß Ben Dill nicht genau, ob er die von ihm eingefädelte Situation überleben wird.

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Nebenfiguren

Manche Nebenfiguren werden alleine durch ihren Namen charakterisiert. „Just Bill“ ist der weitgehend unsichtbare Strippenzieher hinter einem ausgeklügelten Plan, einen Auftragsmörder zu engagieren und bezahlen. Bei anderen weiß man alleine aufgrund des Namens, mit wem man es zu tun hat. Ebenfalls auch Porkchoppers: „Old Man Kensington“. Oder Emory Scales, der Ratgeber des Königs in „Die Backup-Männer“.

Die beste Nebenfigur aller guten Nebenfiguren; „Otherguy Overby“. Auch hier ist der Name Programm.

Aber noch die kleinste Nebenfigur wird mit ausgesuchten Eigenschaften charakterisiert: „… wurde der Platz am Empfang von Sale Khoja eingenommen, dem siebenundzwanzigjährigen Cousin dritten Grades des Vermieters auf der Seite der zweiten von Khojas Vater.“ („Der Mordida-Mann“)

„Seine Augen waren früher einmal groß und grau und irgendwie schimmernd gewesen, unschuldig, könnte man sagen. Grau waren sie natürlich immer noch, aber die schimmernde Unschuld schien stumpf geworden zu sein. Schwer zu sagen, was an ihre Stelle getreten ist, vermutlich gar nichts.“ („Der Yellow-Dog-Kontrakt“)

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Politik

Letztendlich dreht sich bei Ross Thomas alles um Politik. Dazu habe ich viel zu sagen. Zu viel. Deshalb vertage ich das auf einen nächsten Beitrag. Denn ehrlich gesagt: Ich bin froh, dass ich noch nicht fertig bin mit dem Lesen. Es macht einfach Spaß. Deshalb kann ich es nur dringend zur Nachahmung empfehlen!

Erwähnte Titel:

Kälter als der Kalte Krieg (The Cold War Swap, 1966). Übersetzt von Wilm W. Elwensoek, bearbeitet von Stella Diedrich und Gisbert Haefs. Alexander Verlag 2011. 312 Seiten. 18 Euro.

Gelbe Schatten (Cast a Yellow Shadow, 1967). Übersetzt von Wilm W. Elwensoek, bearbeitet von Stella Diedrich und Gisbert Haefs. Alexander Verlag 2012. 284 Seiten. 18 Euro.

Stimmenfang (The Seersucker Whipsaw, 1967). Übersetzt von Gisbert Haefs. Alexander Verlag 2025. 416 Seiten. 18 Euro.

Die Backup-Männer (The Backup Men, 1971). Übersetzt von Wilm W. Elwenspoek, Heinz F. Kliem und Jochen Stremmel. Alexander Verlag 2012. 248 Seiten.

Porkchoppers (Porkchoppers, 1972). Übersetzt von Jochen Stremmel. Alexander Verlag 2016. 309 Seiten. 18 Euro.

Dann sei wenigstens vorsichtig (If You Can’t Be Good, 1973). Übersetzt von Jochen Stremmel, durchgesehen von Gisbert Haefs. Alexander Verlag 2018. 288 Seiten. 18 Euro.

Fette Ernte (The Money Harvest, 1975). Übersetzt von Jochen Stremmel. Alexander Verlag 2014. 344 Seiten. 18 Euro.

Der Yellow-Dog-Kontract (Yellow Dog Contract, 1976). Übersetzt von Edith Massmann, bearbeitet von Stella Diedrich und Gisbert Haefs. Alexander Verlag 2010. 272 Seiten. 18 Euro.

Umweg zur Hölle (Chinaman’s Chance, 1978). Übersetzt von Edith Massmann, bearbeitet von Jochen Stremmel. Alexander Verlag 2011. 424 Seiten. 18. Euro.

Der Mordida-Mann (The Mordida-Man, 1981). Übersetzt von Jochen Stremmel. Alexander Verlag 2017. 328 Seiten. 18 Euro.

Dornbusch (Briarpatch, 1984). Übersetzt von Jochem Stremmel. Alexander Verlag. 384 Seiten. 18 Euro.

Die im Dunkeln (Ah, Treachery, 1994) Übersetzt und durchgesehen von Gisbert Haefs. Alexander Verlag 2005. 304 Seiten. 18 Euro.

Weitere Artikel zu Ross Thomas finden sich im Februar-CrimeMag. Außerdem wird zum 100. Geburtstag von Ross Thomas eine zweite Folge zu ihm in meinem Podcast “Abweichendes Verhalten” erscheinen. Dieses Mal spreche ich mit Thomas Wörtche über die McCorkle-und-Padillo-Romane.

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