1. In „The Muppets“ gab es dieses Technik-Gadget mit dem man ‚per Karte reisen konnte‘. Das hätte ich auch gerne, weil ich Fahrten mit dem Auto oder Zug zwar eigentlich sehr gerne mag, mir hin und wieder aber gerne einen zeitlichen Bonus verschaffen würde. (Außerdem habe ich etwas geschummelt, es ist kein Technik-Gadget, sondern einfach eine Karte aus Papier. Aber sonsten wäre mir nur noch ein Laser-Schwert oder das Auto aus „Zurück in die Zukunft“ eingefallen. Und das will ich beides nicht.)
2. Gerne würde ich einmal die Zeit finden, um all die Bücher auf meinem SuB zu lesen und all die Filme auf meiner Liste zu gucken.
3. Es ist verdammt schade, dass die Serie „Homeland“ so wenig aus der spannenden Ausgangssituation macht.
4. Bei dem Buch „Das Leben ist kein Spiel“ von Boris Becker schreckt mich vor allem, dass viele Menschen es lesen werden. Wobei – noch mehr schreckt mich, dass auch viele Menschen das Buch von Daniela Katzenberger lesen werden.
5. Von Arne Dahls Büchern rund um das A-Team war ich schlichtweg begeistert, wohingegen mich die Verfilmung enttäuscht hat.
6. Die beste Parodie vom „Erlkönig“ hat der unglaubliche Heinz Groening damals bei Nightwash hingelegt. (Leider habe ich kein Video in besserer Qualität gefunden, aber es kommt ja auch auf den Ton an)
7. Mein zuletzt gelesener Blogeintrag war über „The Gardener’s Son“ von Cormac McCarthy im Blog von Indiewire und der war informativ, da ich gerade an meinem Beitrag über McCarthy schreibe.






