Schlagwort-Archiv: Media Monday

Media Monday #48

Auch an Pfingstmontag lasse ich mich weder von der Sonne noch meinem spannenden Krimi davon abhalten, die Fragen des Media Monday zu beantworten:

1. Der beste Film mit Chevy Chase ist für mich kaum auszumachen, da ich keinen seiner Filme besonders gut oder schlecht finde. Nach langem Überlegen landet „Accidental Hero“ dann vor „L.A. Story“.

2. Christopher Smith hat mit einem seiner Filme seine beste Regiearbeit abgelegt, weil es bestimmt einen Film geben muss, den wenigstens er für den besten hält. Aber ich kenne keinen von ihm.

3. Der beste Film mit Diane Kruger ist für mich „Inglourious Basterds“. Weiterlesen

Diesen Beitrag teilen

Media Monday #47

Da ich gestern noch an der Moldau saß und die Sonne genoss, wollte ich eigentlich diese Woche beim Media Monday pausieren. Wenn sich aber gleich zwei Fragen um Bücher drehen, kann ich natürlich nicht widerstehen. Daher nun leicht verspätet meine Antworten zum Media Mon(Tues)day:

1. Der beste Film mit Giovanni Ribisi ist für mich „Lost in Translation“ – es sei denn, seine Stimme reicht aus. Dann wäre es „The Virgin Suicides“, in dem er aber nur der Erzähler war. Und ich hoffe sehr, dass ich demnächst auf diese Frage „The Rum Diary“ antworten kann. Weiterlesen

Diesen Beitrag teilen

Media Monday #46

Mit Dank an Wulf vom Medienjournal

Und die Woche beginnt mit dem Media Monday:

1. Der beste Film mit Gerard Butler ist für mich Guy Richties „Rock N Rolla“, weil ich ansonsten keinen Film mit Gerard Butler gesehen habe.

2. Rainer Werner Fassbinder hat mit „Angst essen Seele auf“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil schon der Titel die Atmosphäre dieses Films fasst. Außerdem kannte ich Brigitte Mira vorher nur als eine der drei Damen vom Grill und war von ihr in diesem Film begeistert.

3. Der beste Film mit Hilary Swank ist für mich „Boys don’t cry“. Dieser packende, toll gespielte und auf der wahren Geschichte von Brandon Teena basierende Film überzeugt durch seine Kompromisslosigkeit und Ehrlichkeit. Weiterlesen

Diesen Beitrag teilen

Media Monday #45

Auf geht’s in eine neue Runde des Media Monday.

1. Der beste Film mit Robert De Niro ist für mich kaum auszumachen. Als erstes kam mir „Der Pate, Teil 2“ in den Sinn, aber dann musste ich schon an „Heat“ denken. Und an „The Deer Hunter“, „Good Fellas“ und „Taxi Driver“. Den Komödienschauspieler De Niro mag ich nicht so sehr – außerdem haben mich seine letzten Filme eher enttäuscht. Also Augen zu und durch: „Der Pate, Teil 2“.

2. Robert Rodriguez hat mit „Sin City“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich sonst nur noch „From Dusk Till Dawn“ kenne. Weiterlesen

Diesen Beitrag teilen

Media Monday #44

Auch am letzten Montag des Monats steht der Media Monday an:

1. Der beste Film mit Guy Pearce ist für mich „L.A. Confidential“, der sehr knapp vor „Memento“ landet. Er erhält letztlich den Vorzug, weil Curtis Hansons‘ James-Ellroy-Adaption eine der besten Literaturverfilmungen überhaupt und ein richtig guter Film ist.

2. Paul Thomas Anderson hat mit „Magnolia“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich die Sequenz, in der alle Schauspieler zu Aimee Manns „Wise up“ singen, einfach großartig finde. Überhaupt ist Paul Thomas Anderson ein Regisseur, den ich sehr schätze.

3. Der beste Film mit Mila Kunis ist für mich „Black Swan“, da sie dort tatsächlich schauspielert und nicht einfach nur charmant ist.

4. Gibt es einen Film, der geplant und bereits im Gespräch war, letztlich – oder bisher – noch nicht produziert worden ist, auf den ihr euch aber sehr gefreut hättet? Hm, fällt mir keiner ein. Allerdings gibt es einige Romane, die ich gerne adaptiert sähe. Beispielsweise Maximilian Steinbeis‘ Pascolini (am besten von den Machern des „Knochenmann“), Juli Zehs „Spieltrieb“ und James Sallis‘ „Der Killer stirbt“.

5. In sich abgeschlossene Miniserien bieten einerseits genug Zeit, um eine Geschichte vollständig und zu einem vorher festgelegten Ende zu erzählen, laufen aber andererseits nicht Gefahr, dass die Macher die Serie um jeden Preis am Leben erhalten wollen. Außerdem versammeln sich für Miniserien oftmals sehr namhafte Schauspieler – wie beispielsweise in „Angels of America“.

6. Filme mit mehreren Episoden und Erzählsträngen schaue ich leidenschaftlich gerne – sofern sie gut gemacht sind und das Drehbuch sorgfältig ausgearbeitet ist. Denn eine bloße Ansammlung von Geschichten garantiert noch keinen guten Film!

7. Mein zuletzt gelesenes Buch war „My Song“ von Harry Belafonte und das war sehr aufschlussreich, weil es eine gute Ergänzung zu dem Dokumentarfilm „Sing Your Song“ war. Seither habe ich ein ganz anderes Bild von Harry Belafonte.

Diesen Beitrag teilen

Media Monday #43

Und der Montag beginnt natürlich mit dem Media Monday:

1. Der beste Film mit Forest Whitaker ist für mich „The Last King auf Scotland“, weil seine Darstellung von Idi Amin furchterregend gut ist und ich „Platoon” gar nicht als Film mit ihm in Erinnerung hatte.

2. Gore Verbinski hat mit „Mexican“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil „Rango“ noch ungesehen hier herumliegt und ich „Fluch der Karibik“ zwar unterhaltsam fand, aber keiner der Riesenfans dieser Reihe bin.

3. Der beste Film mit Amy Adams ist für mich „Doubt“, ihre beste Rolle hatte sie aber in „The Fighter“, weil sie endlich mal etwas anderes spielt als das niedliche, nette, herzensgute Mädchen. Weiterlesen

Diesen Beitrag teilen

Media Monday #42

Der heutige Montag steht mal wieder im Zeichen der Fragen des Media Monday:

1. Der beste Film mit Stanley Tucci ist für mich nach langen Überlegungen dann doch der relativ neue „Margin Call“, da er in diesem Film eine für ihn in letzter Zeit eher untypische Rolle gespielt hat. Er war mal nicht der nette verständnisvolle Vater (wie in dem tollen und hier zweitplatzierten „Easy A“), Berater („Devil wears Prada“) oder Ehemann („Julie & Julia“), sondern der desillusionierte Manager. Allerdings kenne ich weiterhin nicht „The Lovely Bones“, in dem er ja sehr gut sein soll.

2. Roland Emmerich hat mit „Anoymous“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil er mit diesem Film bewiesen hat, dass er mehr kann als Untergangsszenarien und mich sehr positiv überrascht hat.

3. Der beste Film mit Audrey Tautou ist für mich dann wohl doch „Die fabelhafte Welt der Amélie“. Sie hat es meiner Meinung nach eine Reihe gleichwertiger Filme in letzter Zeit gemacht, aber letztlich hat „Amélie“ bei mir den längsten Eindruck hinterlassen. Weiterlesen

Diesen Beitrag teilen