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Teaser-Trailer und Starttermin zu „Die fantastische Welt von Oz“

(c) Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

Der Zirkusmagier Oscar Diggs (James Franco) landet eines Tages in der fantastischen Welt von Oz. Anfangs glaubt er, nun habe er den Schlüssel zu Ruhm und Reichtum gefunden. Aber dann begegnet er den drei Hexen Theodora (Mila Kunis), Evanora (Rachel Weisz) und Glinda (Michelle Williams), die ihn nicht als sonderlich großen Zauberer ansehen. Widerwillig lässt sich Oscar in die Welt von Oz hineinziehen und findet heraus, wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört. Und eines Tages wird er nicht nur der große und mächtige Zauberer von Oz, sondern auch ein besserer Mensch.

In dem 3D-Fantasyfilm „Die fantastische Welt von Oz“ erzählt Sam Raimi die Vorgeschichte zum „Zauberer von Oz“. Für das Produktionsdesing ist Robert Stromberg verantwortlich, der u.a. auch die Welten in „Avatar“ und Tim Burtons „Alice im Wunderland“ entworfen hat. Der Film startet am 7. März 2013 in den deutschen Kinos.

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Media Monday #44

Auch am letzten Montag des Monats steht der Media Monday an:

1. Der beste Film mit Guy Pearce ist für mich „L.A. Confidential“, der sehr knapp vor „Memento“ landet. Er erhält letztlich den Vorzug, weil Curtis Hansons‘ James-Ellroy-Adaption eine der besten Literaturverfilmungen überhaupt und ein richtig guter Film ist.

2. Paul Thomas Anderson hat mit „Magnolia“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich die Sequenz, in der alle Schauspieler zu Aimee Manns „Wise up“ singen, einfach großartig finde. Überhaupt ist Paul Thomas Anderson ein Regisseur, den ich sehr schätze.

3. Der beste Film mit Mila Kunis ist für mich „Black Swan“, da sie dort tatsächlich schauspielert und nicht einfach nur charmant ist.

4. Gibt es einen Film, der geplant und bereits im Gespräch war, letztlich – oder bisher – noch nicht produziert worden ist, auf den ihr euch aber sehr gefreut hättet? Hm, fällt mir keiner ein. Allerdings gibt es einige Romane, die ich gerne adaptiert sähe. Beispielsweise Maximilian Steinbeis‘ Pascolini (am besten von den Machern des „Knochenmann“), Juli Zehs „Spieltrieb“ und James Sallis‘ „Der Killer stirbt“.

5. In sich abgeschlossene Miniserien bieten einerseits genug Zeit, um eine Geschichte vollständig und zu einem vorher festgelegten Ende zu erzählen, laufen aber andererseits nicht Gefahr, dass die Macher die Serie um jeden Preis am Leben erhalten wollen. Außerdem versammeln sich für Miniserien oftmals sehr namhafte Schauspieler – wie beispielsweise in „Angels of America“.

6. Filme mit mehreren Episoden und Erzählsträngen schaue ich leidenschaftlich gerne – sofern sie gut gemacht sind und das Drehbuch sorgfältig ausgearbeitet ist. Denn eine bloße Ansammlung von Geschichten garantiert noch keinen guten Film!

7. Mein zuletzt gelesenes Buch war „My Song“ von Harry Belafonte und das war sehr aufschlussreich, weil es eine gute Ergänzung zu dem Dokumentarfilm „Sing Your Song“ war. Seither habe ich ein ganz anderes Bild von Harry Belafonte.

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