Schlagwort-Archiv: All is lost

Oscar 2014 – Die Nominierungen im Überblick

©A.M.P.A.S.

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Im Gegensatz zu der Verleihung werden die Nominierungen für die Oscars gegen 14:30 Uhr verkündet – also zu der angenehmen Uhrzeit zwischen Mittagspause und Nachmittagsarbeit. In diesem Jahr gaben Chris Hemsworth und Cheryl Boone Isaacs die Namen und Filmtitel bekannt – und die größte Enttäuschung war für mich, dass Robert Redford nicht für „All is lost“ nominiert wurde. Der Film hat auch keine Nominierung für den Ton bekommen, lediglich eine für Sound Editing. Gefreut habe ich hingegen über die Nominierung von „The Act of Killing“ als beste Dokumentation und sowohl „The Broken Circle“ als auch „La grande bellezza“ als bester fremdsprachiger Film. Weiterhin ein Rätsel bleibt für mich die große Zuneigung für „American Hustle“.

Alle Nominierungen im Überblick: Weiterlesen

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Januar – Kinotipps

Da heute gleich zwei sehenswerte Filme in den deutschen Kinos starten, denen meiner Meinung nach sehr viele Zuschauer zu wünschen sind, verblogge ich meine Kinotipps ausnahmsweise:

„I used to be darker“

(c) Arsenal

(c) Arsenal

Im letzten Jahr begann meine Berlinale mit dem ruhigen, melancholischen Film „I used to be darker“ von Matt Porterfield, der nun am 9. Januar in den deutschen Kinos startet. Mir hat der Film damals sehr gut gefallen – zumal ich auch eine Schwäche für Folk-Musik habe.

Erste Eindrücke habe ich hier verbloggt, meine Kritik ist bei spielfilm.de zu lesen und hier gibt es die Tourdaten der tollen Sängerin und Hauptdarstellerin Kim Taylor. Der Besuch auf ihrer Homepage lohnt sich übrigens allein schon wegen der Songs, die dort zu hören sind.

„All is lost“

(c) Universum

(c) Universum

Seit einigen Wochen erzähle ich jedem, dass er unbedingt im Januar „All is lost“ sehen müsse, da dieser Film meiner Meinung nach zu besten Filmen des Jahres zählen wird – und ja, dass sage ich im Januar. Dieser Film ist ein pures, natürliches Kinoerlebnis, das mich schlichtweg begeistert hat. Robert Redford ist in der Hauptrolle sensationell, der Ton und die Musik von Alex Ebert sind atemberaubend. Meine Kritik ist abermals bei spielfilm.de zu lesen.

Also: Auf ins Kino! 🙂

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