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KrimiZeit-Bestenliste – Die besten Krimis des Jahres 2016

Die besten Krimis des Jahres 2016 sind nach Abstimmung:

(c) Unionsverlag

(c) Unionsverlag

(1) Garry Disher: Bitter Wash Road. Unionsverlag
(2) Simone Buchholz: Blaue Nacht. Suhrkamp
(3) Max Annas: Die Mauer. Rowohlt
(4) Liza Cody: Miss Terry. Ariadne
(5) Franz Dobler: Ein Schlag ins Gesicht. Tropen
(6) Giancarlo de Cataldo/Carlo Bonini: Die Nacht von Rom. Folio
(7) Andreas Pflüger: Endgültig. Suhrkamp
(8) James Grady: Die letzten Tage des Condor. Suhrkamp
(9) Dominique Manotti: Schwarzes Gold. Ariadne
(10) Malla Nunn: Tal des Schweigens. Ariadne

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KrimiZeit-Bestenliste Dezember 2016

Und hier ist sie, die KrimiZeit-Bestenliste im Dezember:

(c) Argument

(c) Argument

1 (-) Liza Cody: Miss Terry (Argument Ariadne)
2 (-) Patrick McGinley: Bogmail (Steidl)
3 (2) Malla Nunn: Zeit der Finsternis (Argument Ariadne)
4 (1) Franz Dobler: Ein Schlag ins Gesicht (Tropen)
5 (4) Peter Temple: Die Schuld vergangener Tage (Penguin)
6 (5) Matthias Wittekindt: Der Unfall in der Rue Bisson (Edition Nautilus)
7 (-) Ian McEwan: Nussschale (Diogenes)
8 (3) Giancarlo de Cataldo/Carlo Bonini: Die Nacht von Rom (Folio)
9 (-) Christian v. Ditfurth: Zwei Sekunden (Carl’s Books)
10 (7) Friedrich Ani: Nackter Mann, der brennt (Suhrkamp)

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Shots 02/2016

(c) Heyne Hardcore

(c) Heyne Hardcore

Offensichtlich lehnt sich Gregor Webers „Asphaltseele“ an zahllose noir und hardboiled-Stoffe an. Sein Protagonist Ruben Rubeck ist kinderloser Kommissar, geschieden, hat keine Ambitionen, raucht, trinkt, lebt im Frankfurter Rotlichtmilieu und gerät dann durch einen Zufall in eine Geschichte, die mit dem Bosnienkrieg, GSG9 und organisierter Kriminalität zusammenhängen. Erzählt wird alles in Ich-Perspektive, so dass Rubeck häufig Gelegenheit hat, seinen harten, desillusionierten, aber dennoch gewitzten Kern zu zeigen. Jedoch wird insgesamt zu sehr betont, wie anders Ruben Rubeck sein soll, so dass die im Grunde spannende Handlung auf der Strecke bleibt, auch fehlt dem begrüßenswerten Versuch, „harte“ deutschsprachige Kriminalliteratur die Selbstverständlichkeit und Leichtigkeit. Weiterlesen

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Hartl & Behn am 3. November 2016

In dieser Folge reden Beatrice Behn und ich über Willkommen bei den HartmannsA Good American und Eine Geschichte von Liebe und Finsternis. Viel Spaß beim Schauen!

https://youtu.be/Ymuehp5iyqQ?list=PLvRduTGbB2dSuG2sJegkdUKNf8JSo-djm

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KrimiZeit-Bestenliste November 2016

Und hier ist sie, die neue KrimiZeit-Bestenliste:

(c) Tropen

(c) Tropen

1 (-) Franz Dobler: Schlag ins Gesicht (Tropen)
2 (10) Malla Nunn: Zeit der Finsternis (Ariadne)
3 (1) Giancarlo de Cataldo/Carlo Bonini: Die Nacht von Rom (Folio)
4 (-) Pete Temple: Die Schuld vergangener Tage (Penguin)
5 (-) Matthias Wittekindt: Der Unfall in der Rue Bisson (Edition Nautilus)
6 (6) Alan Carter: Des einen Freud (Nautilus)
7 (2) Friedrich Ani: Nackter Mann, der brennt (Suhrkamp)
8 (7) Benjamin Whitmer: Nach mir die Nacht (Polar Verlag)
9 (-) Candice Fox: Eden (Suhrkamp)
10 (4) Patricia Melo: Trügerisches Licht (Tropen)

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Empfehlung: Der Krimi-Detektor

Seit einiger Zeit hat Kirsten Reimers ein tolles Angebot: eine Presse-Rundschau zu den wichtigsten internationalen Beiträgen zur Krimiliteratur. Das ist eine sehr wichtige und sehr hilfreiche Übersicht – zu abonnieren auf der Seite des Krimi-Detektors.

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Nordische Filmtage 2016

Logo NFL 2016 D

Morgen ist es wieder soweit: die Nordischen Filmtage werden in Lübeck mit dem Film Rosemari (Framing Mom) eröffnet. Ich werde natürlich wieder vor Ort sein. Einige der Filme habe ich bereits gesehen, daher möchte ich noch kurz allen Der glücklichste Tag im Leben des Olli Mäki ans Herz legen, der in Lübeck zu sehen ist, ehe er Anfang 2017 im Kino startet. Ebenfalls gut gefallen hat mir das Heimdrama Der Tag wird kommen (Der kommer en dag) mit Lars Mikkelsen, das beim Filmfest Hamburg den Publikumspreis gewonnen hat. Besonders gespannt bin ich auf die isländischen Beiträge Der Eid (Eidurinn) von Baltasar Kormákur und Herzstein (Hjartasteinn) von Gudmundur Arnar Gudmundsson und Im Blut (I blodet), das Regiedebüt von Rasmus Heisterberg, der bisher als Drehbuchautor u.a. für Schändung und Nordvestgearbeitet hat.

Ich werde fast ausschließlich im Spielfilmwettbewerb unterwegs sein – zumal in diesem Jahr die Specials bei vier Beiträgen einen ZDF-Fernsehfilm dabei haben  und die Retrospektive mit einem abermaligen Reise-Thema für mich wenig interessant ist.

Eine Übersicht über das gesamte Programm gibt es auf der Seite der Nordischen Filmtage.

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