Shots – April 2015

Fluchtpunkt Los Angeles

(c) ars vivendi

(c) ars vivendi

Nach dem er in „Nebenan ein Mädchen“ und „Hemmersmoor“ von kleinen Dörfern in Norddeutschland erzählte, spielt Kiesbyes neuer Roman in einer nicht näher datierten Zukunft in Los Angeles. Der Kritiker Gray Harden ist nicht mehr so angesagt wie einst, deshalb lässt er sich darauf ein, für einen befreundeten Geldgeber einen Deal mit vermeintlichen chinesischen Geldgebern einzufädeln. Aber dann verschwindet der Maler, dessen Bilder verkauft werden sollten – und seine Bilder gleich mit. Nach und nach dämmert Gray, dass er nur eine Figur in einem Spiel ist, das er nicht durchschaut. Leider verwendet Kiesbye sehr viel mehr Sorgfalt darauf, die zukünftige Welt mitsamt an Google Glass erinnernde Brillen und optischen Spielereien als seine Figuren auszugestalten. Außerdem spricht er mit der Kunstwelt, den Folgen des digitalen Wandels und einer kunstpolitischen Verschwörung viele Themen, belässt es aber bei Andeutungen und Verweisen. Immerhin gelingt es ihm aber, mit seiner sperrigen Sprache eine unterkühlte, sterile Atmosphäre zu entwickeln. (Und noch eine kleine Anmerkung zur Gestaltung des Buchs: Ich hätte mir einen etwas breiteren Seiteninnenrand gewünscht, damit ich das Buch beim Lesen nicht so sehr knicken muss.)

Stefan Kiesbye: Fluchtpunkt Los Angeles. ars vivendi, 2015

Dark House

(c) Droemer

(c) Droemer

Zehn Freunde wollen ein Wochenende in einem abgelegenen Landhaus an der englischen Küste verbringen, auch ihr ehemaliger Professor wird anwesend sein. Kurz nach ihrer Ankunft gibt es einen ersten Toten, dem weitere folgen werden. Denn die Freunde und ihren Professor verbindet ein Jahre zurückliegendes Psycho-Experiment, das nicht bei allen den gewünschten Erfolg hatte.
Eine bestimmte Anzahl Charaktere in eine abgeschlossene Situation zu bringen, sorgt auch bei Kastura für Spannung, zumal „Dark House“ kein behaglicher Landhauskrimi, sondern ein ordentlicher Thriller ist. Ingesamt hätten es etwas weniger Wendungen sein können – insbesondere die letzte ist überflüssig –, und er reicht gerne Erklärungen und „Überraschungen“ (ich nenne es die Kaninchen-Methode) nach. Aber seine Figuren sind gut entwickelt, auch wissen sich Frauen bei Kastura selbst zu helfen.

Thomas Kastura: Dark House. Droemer 2015.

Das Verbrechen, Teil 1 bis 3

(c) Zsolnay

(c) Zsolnay

Alle drei Teile von David Hewsons „Das Verbrechen“-Reihe haben dasselbe Muster: Der aus der Serie bekannte Fall und die vertrauten Figuren werden verwendet, zwischendurch werden einige Leerstellen der Serie gefüllt und leichte Änderungen vorgenommen – insbesondere findet er (fast) jedes Mal eine etwas andere Auflösung, was insbesondere im ersten Teil durchaus bemerkenswert ist. Denn somit gibt es hier für einen Fall mit der Serie, deren amerikanischen Remake „The Killing“ und Hewsons Buch drei verschiedene Täter. Allerdings ist Hewsons Version stets in Dramatik abgeschwächt.

David Hewson: Das Verbrechen. Kommissarin Lunds 1. Fall. Übersetzt von Barbara Heller und Rudolf Hermstein. dtv 2014.
ders.: Das Verbrechen. Kommissarin Lunds 2. Fall. Übersetzt von Barbara Heller und Rudolf Hermstein. dtv 2015.
ders: Das Verbrechen. Kommissarin Lunds 3. Fall. Übersetzt von Barbara Heller und Rudolf Hermstein. Zsolnay 2015.

Lebt

(c) Scherz

(c) Scherz

Einen interessanten Kriminalroman über Identität und Wahrheitssuche hat Orkun Ertener mit „Lebt“ zweifellos geschrieben: Ghostwriter Can Evinmann sollte eigentlich mit der Schauspielerin Anna Roth an ihrer Autobiographie arbeiten, als sie feststellen, dass ihre Familiengeschichten miteinander zusammenhängen. Etwas zu ausführlich erzählt Ertener nun die Geschichten der sephardischen Juden in Thessaloniki und der jüdischen Gemeinschaft der Dömne, die eng mit der Herkunft Evinmanns verbunden ist. Hier wären einige Kürzungen gut gewesen. Insgesamt ist „Lebt“ aber ein bemerkenswertes Debüt, das auf mehr Bücher von Orkun Ertener hoffen lässt.

Orkun Ertener: Lebt. Scherz Verlag 2014.

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Krimi-Kritik: „Dope“ von Sara Gran

Vor drei Jahren hat mich „Die Stadt der Toten“ von Sara Gran sehr begeistert, die Fortsetzung dann etwas weniger. Damals äußerte ich die Vermutung, dass dieser Band einfach noch nicht fertig war, er hätte mehr Zeit und Überarbeitung bedurft. Deshalb war ich nun sehr froh, dass mit „Dope“ kein weiterer Teil mit Claire DeWitt erschienen ist. Nach den ersten zwei Seiten des Buchs blätterte ich jedoch zum Anfang zurück – ich konnte nicht glauben, dass Sara Gran dieses Buch nach den DeWitt-Büchern geschrieben hat. Tatsächlich ist „Dope“ fünf Jahre vor „Stadt der Toten“ erschienen und man merkt es diesem Buch an. Es liest sich über weite Strecken wie die Stilübung einer Autorin, die ihren eigenen Ton noch festigen muss.

(c) Droemer

(c) Droemer

Erzählt wird die Geschichte von dem Ex-Junkie Josephine, die die süchtige Tochter eines vornehmen Ehepaars suchen soll. Joe kann das Geld gut gebrauchen, außerdem möchte sie sich gerne nützlich fühlen und so taucht sie in die Tiefen des New Yorks der 1950er Jahre ein. Die Handlung folgt dabei einer klaren Struktur: Joe klappert Menschen vornehmlich aus ihrer Vergangenheit ab, die ihr helfen sollen, das Mädchen zu finden. Nach ungefähr der Hälfte des Romans erfolgt eine erste große Wendung, der weitere folgen und die nicht alle überraschend sind. Die Fiebrigkeit und Dringlichkeit von „Stadt der Toten“ lässt sich in den besten Passagen erahnen, jedoch überwiegen nostalgische Momente, in denen Sara Gran das New York der 1950er Jahre heraufbeschwört. So isst Joe ein Pastrami-Sandwich, das noch vom alten Abe bei Katz’s zubereitet wurde und in der von ihr aufgesuchten Tanzbar kommen die Hoffnungen all der Figuren Cornell Woolrichs wieder hoch. Jedoch sind diese Passagen bisweilen zu ausführlich, es gibt viele Beschreibungen und Begegnungen, die hätten verdichtet und verkürzt werden müssen, zumal sich vieles an bekannte Noir-Elemente anlehnt. Außerdem liegt Sara Grans Stärke eindeutig in dem Unausgesprochenen, Angedeuteten, bei dem man selbst die Schlüsse ziehen muss.

Wäre dieses Buch zuerst erschienen, wäre ich wohl zu dem Schluss gekommen, dass ich auf weitere Bücher von Sara Gran gespannt bin. Denn bereits bei „Dope“ sind die Frauen entscheidende Charaktere, dürfen sie stark und manipulativ sein, ohne deshalb ihr Herz zu verlieren. Das ist für einen Roman, der sich deutlich an die noir- und hardboiled-Tradition anlehnt, durchaus bemerkenswert. Ohnehin kann Sara Gran Charaktere zeichnen, ihre Nebenfiguren erhalten mit wenigen Wesenszügen Lebendigkeit und werden dadurch haarscharf vom Klischee ferngehalten. Auch Joe ist eine gute Hauptfigur, sie ist widersprüchlich, mutig und zerrissen. Mit ihrer Schlaflosigkeit und ihrem Kampf gegen ihre Dämonen weist sie bereits auf Claire DeWitt hin, die in allem konsequenter sein wird. Das alles sind gute Ansätze. Jedoch hat Sara Gran ihr Meisterstück bereits vorgelegt.

Sara Gran: Dope. Übersetzt von Eva Bonné. Droemer 2015.

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KrimiZeit-Bestenliste Mai 2015

Es ist der erste Donnerstag im Monat – und damit Zeit für die neue KrimiZeit-Bestenliste:

(c) Pendragon

(c) Pendragon

1 (10) James Lee Burke: Sturm über New Orleans (Pendragon)
2 (2) Zoë Beck: Schwarzblende (Heyne)
3 (3) James Ellroy: Perfidia (Ullstein)
4 (4) Mike Nicol: bad cop (btb)
5 (1) William McIlvanney: Die Suche nach Tony Veitch (Kunstmann)
6 (5) Giancarlo de Cataldo/Carlo Bonini: Suburra (Folio)
7 (6) Adrian McKinty: Die verlorenen Schwestern (Suhrkamp)
8 (7) Alan Carter: Prime Cut (Nautilus)
9 (-) Benjamin Black: Die Blonde mit den blauen Augen (Kiepenheuer & Witsch)
10 (-) Dominique Manotti: Abpfiff (Ariadne)

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Krimi-Kritik: „Sturm über New Orleans“ von James Lee Burke

(c) Pendragon

(c) Pendragon

Mit „Regengötter“ hat im letzten Jahr eine kleine James-Lee-Burke-Renaissance eingesetzt, die in diesem Frühjahr mit „Sturm über New Orleans“ fortgesetzt wird – „Glut und Asche“, die Fortsetzung von „Regengötter“ wurde von Heyne Hardcore für Oktober abgekündigt, auch der Pendragon Verlag wird nachlegen. „Sturm über New Orleans“ ist der 16. Teil mit Dave Robicheaux und mein Einstieg in diese Reihe. Wie es bei Serien ist, werden mir sicher einige Anspielungen entgangen sein, aber ich hatte keinerlei Probleme, in dieses Buch hineinzufinden.

„Sturm über New Orleans“ ist ein wütendes Buch, in dem sich James Lee Burke mit den Folgen des Hurrikans Katrina auseinandersetzt. Seine Position macht er im Vorwort sehr deutlich: „Was damals in New Orleans geschah, das war nicht nur eine Naturkatastrophe, das war das größte Versagen einer Regierung, der denkbar größte Verrat an der eigenen Bevölkerung. Es war ein Verbrechen. Eine nationale Schande. Eine Wunde, die in den Geschichtsbüchern auf immer festgehalten bleiben wird. Manche sagen, dies sei mein politischstes Buch. Sicher ist es mein wütendstes. Nichts davon habe ich zurückzunehmen.“

(c) Frank Veronsky

(c) Frank Veronsky

Tatsächlich blitzt die Wut der Hauptfigur, Sheriff Dave Robicheaux, (und des Autors) immer wieder auf, er stürzt sich inmitten der verwüsteten, von der Regierung allein gelassenen Stadt in die Suche nach einem verschwundenen Priester, einem Serienmörder und den Vergewaltigern eines Mädchens. Dabei überzeugen die bedrohlich-stickige Atmosphäre und die Charaktere. Wie in „Regengötter“ gibt es einen altgedienten Helden mit vernarbter Seele und geschundenem Körper, fiese Psychopathen und Kriminelle, denen James Lee Burke mehr Facetten zugesteht als viele andere Autoren. Deshalb gelingt es ihm, die Reue eines Vergewaltigers überzeugend zu schildern, ohne dessen Taten zu relativieren. Auch die Frauenfiguren des 1936 geborenen Autors sind stärker und moderner als in vielen anderen Kriminalromanen. Auch sie haben Verletzungen erlitten, wissen sich aber selbst zu helfen und treffen eigene Entscheidungen.

Alles in allem ist „Sturm über New Orleans“ daher trotz der gelegentlichen metaphysischen Überhöhungen ein gutes Buch. Jedoch folgt es in meiner Lese-Erfahrung zwei Büchern über New Orleans, die mich weitaus mehr gepackt, durchgerüttelt, ja, fast überwältigt haben: Sara Grans „Die Stadt der Toten“ und Dave Eggers „Zeitoun“. In ihnen waren der Sturm und seine Folgen unmittelbarer und wuchtiger, sie waren mutiger in ihrer Form und ihrem Umgang mit dem Wahnsinn der Ereignisse. Und dagegen ist „Sturm über New Orleans“ schlichter, ja, konservativer.

James Lee Burke: Sturm über New Orleans. Übersetzt von Georg Schmidt. Pendragon 2015.

Andere:
CrimeMag
Killer & Co.
Krimi-Welt

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Sehliste 01

An mich wurde der Wunsch herangetragen, doch in irgendeiner Art und Weise die Filme festzuhalten, die ich so sehe. Dafür könnte ich Letterboxd verwenden, allerdings nutze ich es kaum, da ich meist vergesse, mich dort einzuloggen und den Film anzugeben (gebe es eine App, sehe es vermutlich anders aus). Im Zuge meines Bemühens, wieder mehr im Blog und nicht auf anderen Plattformen stattfinden zu lassen, versuche ich es daher mit einer schlichten Liste der Filme und Serien, die ich teilweise mit Anmerkungen und Links zu Kritiken versehe. Aber es wird keine Monatsüberblick o.ä. werden, sondern eine Auflistung. Falls ihr noch Tipps und Anmerkungen zum Vorgehen habt, immer her damit. (Aber das ist ja eh klar, hoffe ich. Weiterlesen

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Skandinavische Filmtage Bonn 2015

Vom 7. bis 15. Mai 2015 finden in Bonn wieder die Skandinavischen Filmtage statt – leider ohne mich, dafür aber mit einem sehr guten Programm.

(c) NFI

(c) NFI

Den Auftakt macht am 7. Mai um 21 Uhr im Kino in der Brotfabrik der norwegische Film „Blind“, in dem Eskil Vogt – vor allem aufgrund seiner Drehbücher zu den Joachim Trier Filmen „Reprise“ und „Oslo, 31. August“ bekannt – kunstvoll von einer Frau erzählt, die erblindet ist und nun mit ihrer neuen Situation zurechtkommen muss.

Am 8. Mai folgt ebenfalls um 21 Uhr im Kino in der Brotfabrik der Film „I lossens time“ („In der Stunde des Luchses“) aus Dänemark, in dem Søren Kragh-Jacobsen von dem Jungen Drengen (Frederik Christian Johansen) erzählt, der scheinbar grundlos ein älteres Ehepaar erschlagen hat. Seither sitzt er in der Psychiatrie und wird dort Teil eines Versuchs, bei dem die Psychologin Lisbeth (Signe Egholm-Olsen) den Patienten Haustiere gibt, um ihre Kompetenzen zu stärken. Drengen glaubt jedoch, von seiner Katze die Stimme Gottes zu vernehme, die ihm befiehlt, sich selbst zu töten. Deshalb zieht Lisbeth Pastorin Helen (Sofie Gråbøl) hinzu – und nach und nach erfahren sie die ganze Geschichte des Jungen. Ein gut gespieltes, beklemmendes Drama.

(c) Meteor Film

(c) Meteor Film

Mit „Málmhaus“ („Metalhead“) wird am Samstag um 21 Uhr im Kino in der Brotfabrik einer meiner Lieblingsfilme der letzten Jahre gezeigt. Der isländische Regisseur und Drehbuchautor Ragnar Bragason erzählt mit Humor und Sensibilität die Geschichte von Hera (Thora Bjorg Helga), die sich in der Trauer um ihren Bruder in die Welt des Black Metal flüchtet – und liefert zugleich ein mitreißendes Plädoyer für die Außenseiter dieser Welt. Zu meiner Kritik.

Am Sonntag und Montag laufen jeweils um 19 Uhr im Kino in der Brotfabrik die beiden Filme, die ich nicht kenne: Der finnische Film „Oppipoika/Lärjungen“ („Der Lehrjunge“) und der schwedische Film „Nåntin måste gå sönder“ („Something must break“).

Am Dienstag, den 12. Mai ist um 19:30 Uhr im LVR-LandesMuseum „En chance til“ („Zweite Chance“) von Susanne Bier zu sehen. Gehofft hatte ich, dass sich Susanne Bier mit ihrer Rückkehr nach Skandinavien auch wieder auf ihre Tugenden besinnt, der Film ist indes ein schön ausgestattet und warm ausgeleuchtetes Drama, in dem das Handeln der Figuren kaum nachzuvollziehen ist. Zu meiner Kritik.

(c) NFI

(c) NFI

Seit zwei Jahren sage ich jedem, der es nicht hören will, dass „Jeg er din“ („Ich bin Dein“) einer der besten norwegischen Filme der letzte Jahre ist und unbedingt hier im Kino laufen sollte. Aber ein norwegischer Film, der keine Komödie ist und nicht in das verschneite Skandinavienbild passt, hat es schwer. Dank der „Nordlichter“-Kinotournee ist dieses beeindruckende und komplexe Porträt einer jungen Frau immerhin auf Kinotour durch Deutschland und am Mittwoch, den 13. Mai um 21 Uhr auch im Kino in der Brotfabrik zu sehen. Zu meiner Kritik.

Am Donnerstag ist Kurzfilmabend, am Freitag läuft dann um 21 Uhr im Kino in der Brotfabrik mit „Vi är bäst“ der Abschlussfilm von Lukas Moodysson. International wurde dieser Coming-of-Age-Film über eine Mädchen-Punkrockband gefeiert, mir hat er ebenfalls gut gefallen – aber von Moodysson hatte ich ein wenig mehr erwartet. Dennoch eine gute Wahl für einen Abschlussfilm. Zu meiner Kritik.

Eine Übersicht über das Programm ist hier zu finden.

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3sat – Kommissarinnen ermitteln

Vom 3. bis 7. Mai 2015 zeigt 3sat vier Spielfilme mit Kommissarinnen als Protagonistinnen. Den Auftakt macht „Jagd auf einen Mörder“ am Sonntag um 00:05 Uhr. In dem Spielfilm ermittelt Janet McTeer als Amy Foster gegen fanatische Abtreibungsgegner. Am Dienstag um 22:25 Uhr ist Diane Lane als FBI-Agentin Jennifer Marsh zu sehen, die einen Mörder jagt, der seine Taten live im Internet überträgt. Die letzten beiden Filme führen nach Frankreich: In „Undercover in Paris“ (6. Mai, 22:50 Uhr) ermittelt die Polizistin Julie (Cécile de France) gegen ein Drogennetzwerk, und in „Die Kammer der Toten“ nach dem Roman „Die Kammer der toten Kinder” von Franck Thilliez (7. Mai, 22:25 Uhr) will Lucie (Mélanie Laurent) einen Mädchenmörder in der französischen Provienz stellen.

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