Schlagwort-Archive: Mai

Gastspiel: CrimeMag im Mai 2016

Heute ist die neue Ausgabe des CrimeMag erschienen, die dieses Mal den Namen Monatsmagazin mehr als verdient hätte. Zu lesen sind u.a. im Klassiker-Check zu Eric Ambler fünf Beiträge zu den „Masken des Dimitros“, zwei Perspektiven auf Candice Fox‘ „Hades“ und Dominique Manottis „Schwarzes Gold“ (die demnächst auch hier besprochen werden), Frank Göhres Kolumne zu Natalia Wörner und mein Beitrag über Ule Hansens „Neuntöter“ und Andreas Pflügers „Endgültig“. Zum CrimeMag bitte hier entlang

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KrimiZeit-Bestenliste Mai 2015

Es ist der erste Donnerstag im Monat – und damit Zeit für die neue KrimiZeit-Bestenliste:

(c) Pendragon

(c) Pendragon

1 (10) James Lee Burke: Sturm über New Orleans (Pendragon)
2 (2) Zoë Beck: Schwarzblende (Heyne)
3 (3) James Ellroy: Perfidia (Ullstein)
4 (4) Mike Nicol: bad cop (btb)
5 (1) William McIlvanney: Die Suche nach Tony Veitch (Kunstmann)
6 (5) Giancarlo de Cataldo/Carlo Bonini: Suburra (Folio)
7 (6) Adrian McKinty: Die verlorenen Schwestern (Suhrkamp)
8 (7) Alan Carter: Prime Cut (Nautilus)
9 (-) Benjamin Black: Die Blonde mit den blauen Augen (Kiepenheuer & Witsch)
10 (-) Dominique Manotti: Abpfiff (Ariadne)

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Kinotipps für den Mai

„Turn me on“

(c) W-Film

(c) W-Film

Am Donnerstag, den 8. Mai läuft die norwegische Coming-of-Age-Komödie „Turn me on“ in den Kinos an, die mich mit ihrer tollen Protagonistin und Handlung begeistert hat. Endlich steht mal ein Mädchen im Mittelpunkt, das noch dazu frei über Sex spricht und ihn verlangt – und deshalb an den Reaktionen ihrer Umwelt schwer zu tragen hat. Alles wird mit verschrobenem Humor erzählt, daher möchte ich diesen kleinen Film sehr, sehr empfehlen.

Mehr habe ich bei kino-zeit.de über den Film geschrieben.

„Fruitvale Station“

(c) dcm

(c) dcm

Und bereits am 1. Mai ist „Fruitvale Station“ angelaufen. In dem amerikanischen Indepedentfilm schafft Ryan Coogler ein komplexes des jungen Schwarzen Oscar Grant III., der am Neujahrsmorgen 2009 an der titelgebenden Bahnstation ums Leben gekommen ist. Allein aufgrund der Schauspieler – allen voran Michael B. Jordan aus „The Wire“ und tollen Montagen schon sehenswert, hat mich beeindruckt, dass Ryan Coogler aus der Empörung über die damaligen Ereignisse einen Film mit einer überzeugenden und tiefen humanistischen Haltung geschaffen hat.

Meine ausführliche Kritik bei kino-zeit.de.

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