Archiv der Kategorie: Neulich im …

Neues bei Kino-Zeit

Zu den Konstanten meines beruflichen Daseins zählt seit einigen Jahren Kino-Zeit – und in den vergangenen Monaten wurde dort im Hintergrund viel gearbeitet und geändert. Nun ist die größte Veränderung auch zu sehen: Am Donnerstag haben wir Relaunch gefeiert. Mit neuem Logo, neuen Farben, neuer Seite, vielen verbesserten Funktionen und wir können nun auch ganz […]

Krimibestenliste – November 2017

Und hier ist sie, die Tabelle für November: 1 (-) John le Carré: Das Vermächtnis der Spione (Ullstein) 2 (3) Lisa Sandlin: Ein Job für Delpha (Suhrkamp) 3 (2) Friedrich Ani: Ermordung des Glücks (Suhrkamp) 4 (-) Iori Fujiwara: Der Sonnenschirm des Terroristen (Cass) 5 (-) Norbert Horst. Kaltes Land (Goldmann) 6 (-) Dave Zeltserman: […]

Keinen Sonntag ohne Krimi – Über die Stuttgart-Tatorte von Dietrich Brüggemann und Dominik Graf

Der Tatort. Das alte Lieblingskind, das alte Sorgenkind. Nachdem Axel Ranisch und David Wnendt im Frühjahr jeweils eine Tatort-Folge inszenierten, folgten nun Dietrich Brüggemann und Dominik Graf. Tatort-Neuling und Tatort-Altmeister sozusagen, die interessanterweise beide mit demselben Ermittlungsteam zu Werke gingen – den Stuttgarter Kommissaren Thorsten Lannert (Richy Müller) und Sebastian Bootz (Felix Klare) – und […]

Rückkehr nach Twin Peaks

In einer Woche geht es los: Nach über 25 Jahren kehrt “Twin Peaks” auf den Bildschirm zurück. Ich bin äußerst gespannt und vorfreudig und werde in diesem Jahr einiges über die Serie schreiben. Den Auftakt macht nun ein Beitrag im CrimeMag, der zudem auch der Anfang einer Reihe dort sein wird, mit der ich die […]

Krimibestenliste April 2017

Nachgereicht wird hiermit die Krimibestenliste April 2017: 1. (4) Jérôme Leroy: Der Block (Edition Nautilus) 2. (-) Wallace Stroby: Geld ist nicht genug (Pendragon Verlag) 3. (-) Marlon James: Eine kurze Geschichte von sieben Morden (Heyne) 4. (2) Jerome Charyn: Winterwarnung (Diaphanes) 5. (-) Reginal Hill: Die letzte Stunde naht (Droemer) 6. (3) Graeme Macrae […]

Fundstück vom 16. März 2017

Das Ende der Kritik und das Sterben des Kritikerberufs wird ja fast so regelmäßig ausgerufen wie Diskussionen über die Sinnhaftigkeit bzw. Notwendigkeit von Verrissen geführt werden. Ich bin (wenig überraschend) überzeugt, dass Kritik wichtig ist – und dann gestern von meinem Kollegen Joachim Kurz auf einen sehr schönen Text im New Yorker aufmerksam gemacht worden, […]