Der einzige forensische Pathologe Islands hat viel zu tun: Die vielen isländischen Krimi-Autor*innen haben nämlich viele Fragen an ihn. Deshalb gibt er nun eine Kurs.
Es gibt eine ganze Seite zu George Simenon – und zwar als privates Projekt. Und ich dachte, ich beschäftige mich gerade ausführlich mit Ross Thomas …
Am Donnerstag bespreche ich bei Deutschlandfunk Kultur das Buch “Ich, die ich Männer nicht kannte” – eine Dystopie der belgischen Autorin Jacqueline Harpman, die erstmals 1995 erschienen ist. Wiederentdeckt wurde sie nun dank BookTok. Und tatsächlich gibt es dort mehr als Romantasy – und das sorgt gerade dafür, dass insbesondere im englischsprachigen Raum, in dem es übersetzte Literatur immer schwer hatte, viele Übersetzungen entdeckt werden.
Dank des Podcasts „Auf Weltempfang“ und meinem Finnischlernen weiß ich zwei Dinge: Ich liebe Grammatik. Und verschiedene Sprachen ermöglichen verschiedene Blicke auf die Welt. Das kann man nur verstehen, wenn man versucht, eine andere Sprache zu lernen
Es gibt eine Seite mit lauter Public-Domain-Filmen (und sie sieht ein bisschen aus wie Netflix …)
Und es gibt eine Seite, auf der Sounds aus den verschiedenen Nachbarschaften in New York City gesammelt werden: City of Sound
Für ein Kino in Brooklyn hat Steven Soderbergh eine Reihe mit den Filmen organisiert, die ihn stark beeinflusst haben. Im Interview bei Letterboxd erzählt er davon. Nun kann ich also meine eigene kleine Reihe organisieren. Apropos Reihe: Im Yorck-Kino in Berlin wird jeden zweiten Donnerstag ein Film noir gezeigt. Vorige Woche wollte ich kurz entschlossen “Double Indemnity” gucken. War leider schon ausverkauft.
Ich interessiere mich sehr für Fotografie, allerdings konnte ich mit Portraits lange Zeit nur wenig anfangen. Dann hat eine Ausstellung von Zanele Muholi im Gropius-Bau das verändert. Nun hat sie den Hasselblad Award bekommen und in diesem Artikel sind auch einige Fotos von ihr zu sehen.
Mein zweitliebstes Hobby ist Schwimmen. Andrea Gerk hat ein Essay übers Schwimmen und Schreiben geschrieben, das man sich hier anhören kann.
Noch zwei traurige Nachrichten: Daniel Woodrell und James Sallis sind gestorben.

Oh nein! Ich hatte via Yorck Unlimited eine Double Indemnity Karte besorgt und habe sie sehr kurzfristig zurückgegeben, weil ich den Abend dringend für Anderes benötigte.
Wobei die Reihe derart gut und liebevoll kuratiert ist, dass ich mittlerweile einfach blind versuche jedes Mal hinzugehen.
Ich finde die Reihe auch toll, gerade weil sie sich nicht nur auf die “klassischen” Noirs konzentriert. Aber um 20:30 Uhr muss ich mich echt immer ziemlich aufraffen, weil da mein Sofa schon sehr verführerisch ist …
Das “Double Indemnity” ausverkauft war, wundert mich nicht. Ist halt einer der besten Film Noir ever! Und den im Kino zu sehen, wäre schon irgendwie cool…
Definitiv! Finde den Film auch sehr toll. Aber diese Reihe ist generell recht gut besucht. Und ich finde es auch toll, dass Kinos dann alte Filme auch wirklich noch zeigen und sie gut angenommen werden.