Gelesen – Februar 2014

Der Februar war gesundheitsbedingt kein guter Lesemonat, stattdessen habe ich einige Serienfolgen und Filme mehr gesehen. Aber immerhin sechs Bücher sind es geworden:

GelesenFeb14

Achim Forst: „Das Kino des Lars von Trier“
Eine Einführung zu Lars von Trier, die nur bis „Idioten“ geht und von dem Versuch geprägt ist, die Bedeutung dieses Filmemachers herauszustellen. Aber Achim Forst hat viele interessante Interviews geführt und widmet sich auch von Triers Fernseharbeit recht ausführlich.

Jan Costin Wagner: „Tage des letzten Schnees“
Ein sehr schöner, melancholischer Kriminalroman, über den ich hier etwas geschrieben habe.

Nick Hornby: „A Long Way Down“
Anlässlich des Kinostarts habe ich diesem Buch eine zweite Chance gegeben, nachdem ich es vor Jahren bereits angefangen und nicht fertig gelesen habe. Aber so richtig begeistern kann mich Hornby immer noch nicht.

Jonas T. Bengtsson: „Submarino“
Eine packende Geschichte von zwei Brüdern in Kopenhagen, die von Tobias Lindholm verfilmt wurde. Den Film muss ich noch sehen, aber das Buch hat mich sowohl sprachlich als auch von der Handlung her sehr überzeugt.

Daniel Woodrell: „In Almas Augen“
In kurzen Kapiteln erzählt Daniel Woodrell von einem verheerenden Brand in einer Tanzhalle in den Ozark Mountains. Großartig. Ein Beitrag folgt.

Ross Thomas: „Gelbe Schatten“
Als ich vor einiger Zeit mit Ross Thomas angefangen habe, bekam ich auf Twitter von einem Kollegen die Rückmeldung, er beneide mich darum, dass ich diesen Autor neu entdecken darf. Schon nach dem ersten Band wusste ich, warum – und „Gelbe Schatten“ ist ebenso raffiniert und spannend wie „Kälter als der Kalte Krieg“

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