Polar Verlag

Überraschende Post erwartete mich, als ich nach einer Woche Urlaub in der alten Heimat nach Bonn zurückkehrte:

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Der Polar Verlag hat sein erstes Programm in Leipzig vorgestellt und sich laut Geschäftsführer Wolfgang Franßen vorgenommen, Kriminalromane zu veröffentlichen, in denen der „Suspense dazu dient, einen kritischen Blick auf die Gesellschaft zu werfen“. In Jörg Walendys „Tag der Unabhängigkeit“ geht es um einen Mord in Algerien kurz vor dem arabischen Frühling und in Eberhard Nembachs „Gypsy Blues“ um Zwangsorganspenden. Beide Bücher „stehen für den Versuch, einen deutschen Polar im Sinne Jean-Patricks Manchettes zu beleben“. Allein dieser Satz hat meine Neugier endgültig geweckt, außerdem bin ich ja immer auf der Suche nach guten deutschsprachigen Kriminalromanen. Dann lag dieser Post noch ein Schlüssel bei, der zum Room 203 führt. Ab Ende Mai soll es dort im Hinterzimmer noch mehr zu entdecken geben. Ich bin sehr gespannt!

Vielen Dank an den Polar Verlag – ich werde wieder berichten.

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