Friedrich Ani ist einer bemerkenswertesten Krimiautoren der Gegenwart, Thomas Wörtche hat in einer Laudatio herausgearbeitet, warum das so ist.
Tom Gould hat einen neuen Fall für Hercule Poirot.
Als Erwachsene findet man anders Freunde – und besonders schöne Momente sind es, wenn man dann irgendwann feststellt, dass man schon als Teenager dieselbe Musik gehört hat. So ging es mir unter anderen mit Alex Matzkeit, der sich als Alanis-Morrissette-Fan bekannt hat und auf ein tolles “Uninvited”-Cover aufmerksam macht.
Nachdem ich „Die Odyssee“ mit zwei Gelegenheitskinogängern gesehen habe, kam die Frage auf, wie viele Odyssee-Verfilmungen es eigentlich gibt. Ich habe in dem Gespräch wilde Behauptungen aufgestellt – und hätte mal vorher den Artikel von Patrick Holzapfel lesen sollen. Dann hätte ich fundierter daherreden können (aber so falsch lag ich gar nicht …).
Im Guardian gibt es ein tolles Porträt von Domhnall Gleeson, den ich ja erst durch „Brooklyn“ so richtig auf dem Schirm habe.
„Menschen brauchen offenbar nicht ständig Nähe, aber sie brauchen die Erfahrung, für jemanden eine reale Bedeutung zu haben.“ In diesem Interview sagt Thomas Glavinic viele Dinge, bei denen ich weiß, warum ich viele seine Bücher gerne gelesen habe.
Farai Mudzingwas Debüt „Die Avenues“ fand ich hinreißend: Eine Mischung aus Coming-of-Age, Simbabwe-Gegenwartsroman und viel Musik. Und ich freue mich, dass sich Katharina Borchardt im Lesenswert Magazin mit ihm über seinen Roman unterhalten hat.
Apropos: Hier kann man seine geographischen Kenntnisse des afrikanischen Kontinents testen.
Nennt mich Trendsetter: Im Jahresrückblick habe ich die Leaf-Sheep-slug als meine Entdeckung des Jahres gefeiert, nun ist dieses hinreißende Wesen „Invertebrates of the Year“ geworden!
Es sind nicht einfach nur Katzen in Bodegas, sie haben tatsächlich einen, ähm, Job und wurden nun porträtiert.
