April und Mai sind für mich Monate voller Live-Ereignisse: Die NBA-Playoffs gehen los, Fußballturniere und Bundesliga sind in der entscheidenden Phase – und in Schweden startet der Live-Stream zur Elch-Wanderung. 450 Stunden lang schaut man auf schwedische Landschaft und hofft, ein Elch zu sehen. In Schweden ist das ein sehr großer Erfolg. Nun berichtet der Guardian darüber. Für Adrenalinjunkies wie mich geht es dann auch bald mit dem finnischeb Live-Stream zu den Ringelrobben weiter!
Die tollen Seiten des Internets: Durch eine im Bus mitangehörte und verbloggte Unterhaltung habe ich erfahren, dass eine Doku über Otto Addo entsteht – einem meiner Alltime-Lieblingsspieler von Hannover 96, die ja gerade um den Aufstieg in die erste Liga spielen. (Bevor ihr fragt: Die anderen sind Robert Enke, Altin Lala, Gerald Asamoah und Jiří Štajner.)
Noch mehr tolle Zufälle: Am 15. April unterhielt ich mich mit einer Kollegin über den Einsatz von KI – und prompt schrieb einen Tag später Maximilian Buddenbohm über ein Praxisbeispiel. (Insbesondere „zehn Berufsanfängerinnen auf Speed“ sind eine schöne Beschreibung)
Mit der supererfolgreichen Autorin Freida McFadden habe ich mich voriges Jahr sehr beschäftigt (im Radio und beim Krimi-Talk), nun hat sie von ihrem Pseudonym die Nase voll und ihre Identität enthüllt.
Bei Petapixel gibt es Fotos, die Stanley Kubrick in den 1940er Jahren in der New Yorker U-Bahn gemacht hat.
“Letty Lynton” ist einer jeder geheimnisumwobenen Filme, aus denen Hollywood-Geschichten gemacht sind. Nach 90 Jahren nun wird er doch zu sehen sein.
Jim Jarmuch hält “Point Blank” für den besten L.A.Crime-Film aller Zeiten.
Zum Jahreswechsel gab es in Berlin eine Serienkiller-Ausstellung – ja: Eine Ausstellung zu Serienkillern voller Devotionalien und andere Produkte. In New York geht es nun weiter: Serial Killer: The Experience – vom Guardian war jemand dort.
