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Lesereise von Malla Nunn

Im September erscheint bei Ariadne nicht nur mit Zeit der Finsternis ein neues Buch von Malla Nunn, sondern die Autorin kommt auch zu einer Lesereise nach Deutschland.

Folgende Termine sind geplant:

Berlin, 19.09, Buchhandlung HAMMET (Wasserturm)
Hagen, 21.09.16 MORD AM HELLWEG
Hamburg, 22.09. Buchhandlung Osterstraße
Bad Bevensen, 23.09.16 Buchhandlung Patz
Gießen, 24.09.16 KRIMIFEST GIEßEN
Marburg, 26.09.16 Buchhandlung Roter Stern Marburg

Vielleicht sehen wir uns in Berlin?

Krimi-Zeit Bestenliste März 2016

Die Bestenliste für März ist erscheinen:

(c) Unionsverlag

(c) Unionsverlag

1 (-) Garry Disher: Bitter Wash Road (Unionsverlag)
2 (4) Ryan Gattis: In den Straßen die Wut (Rowohlt)
3 (-) Andreas Pflüger: Endgültig (Suhrkamp)
4 (-) Ross Thomas: Porkchoppers (Alexander Verlag)
5 (1) Malla Nunn: Tal des Schweigens (Ariadne)
6 (-) Cormac McCarthy: Der Feldhüter (Rowohlt)
7 (3) Tito Topin: Exodus aus Libyen (Distel)
8 (-) Michael Robotham: Der Schlafmacher (Goldmann)
9 (-) Eugene McCange: Die Welt ist immer noch schon (Steidl)
10 (9) Joseph Kanon: Leaving Berlin (C. Bertelsmann)

Malla Nunn ist zudem auf der Bestenliste des Weltempfängers.

Garry Disher hat mich im Januar sehr beschäftigt, daher möchte ich an dieser Stelle auf meinen Beitrag über Dishers Wyatt-Romane und sein Schreiben bei Polar Noir verweisen. Außerdem habe ich für die im März erscheinende Ausgabe des BÜCHER-Magazins ein Porträt über ihn und sein kriminalliterarisches Schaffen geschrieben. Sehr lesenswert ist zudem Alf Mayers Beitrag im CrimeMag. Er hat Disher in Australien persönlich getroffen – und startet damit eine Reihe zu australischer Kriminalliteratur, über die ich mich sehr freue!

Im Gespräch mit Malla Nunn

MallaNunn

Im Südafrika der 1950er Jahre spielen die Kriminalromane von Malla Nunn, die mit „Tal des Schweigens“ ihre Hauptfigur Emmanuel Cooper zum dritten Mal ermitteln lässt. Nachdem er sich mit dem südafrikanischen Geheimdienst angelegt hat („Kein schöner Ort zu sterben“) und in weltweite Geheimdienstverwicklungen geraten ist („Lass die Toten ruhen“) bekommt er es nun mit dem Mord an der 17-jährigen Tochter eines Zulu-Chiefs zu tun. Und wie bei den vorhergehenden Büchern besticht weniger Fall als vielmehr die Beschreibung des Lebens in Südafrika als der Rassismus noch staatliches System war. Für die Polar Noir habe ich mich mit ihr unterhalten