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Krimibestenliste April 2017

Nachgereicht wird hiermit die Krimibestenliste April 2017:

(c) Edition Nautilus

1. (4) Jérôme Leroy: Der Block (Edition Nautilus)
2. (-) Wallace Stroby: Geld ist nicht genug (Pendragon Verlag)
3. (-) Marlon James: Eine kurze Geschichte von sieben Morden (Heyne)
4. (2) Jerome Charyn: Winterwarnung (Diaphanes)
5. (-) Reginal Hill: Die letzte Stunde naht (Droemer)
6. (3) Graeme Macrae Burnet: Sein blutiges Projekt (Europaverlag)
7. (9) Peter May: Moorbruch (Zsolnay
8. (7) Max Annas: Illegal (Rowohlt)
9. (-) Kanae Minato: Geständnisse (C. Bertelsmann)
10. (1) Denis Johnson: Die lachenden Ungeheuer

In diesem Zusammenhang weise ich doch auch sehr gerne noch daraufhin, dass ich mit einem Beitrag über den sehr tollen „Der Block“ mein Radiodebüt bei Deutschlandradio Kultur gegeben habe. Der Beitrag (Audio und Text) ist in der Liste verlinkt.

Gelesen März/April 2014

Nachdem der März ein bescheidener Lesemonat war, bin ich im April wieder besser in Form. Die Bücher stapeln sich hier zwar immer noch, auch erinnern mich die täglich eintrudelnden Herbstvorschauen beständig daran, dass ich mit den Frühjahrsbüchern noch nicht durch bin, aber dagegen hilft ja bekanntlich nur eines: Lesen.

Im April und Mai habe ich folgende Bücher (wieder-)gelesen:

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Eoin Colfer: Hinterher ist man immer tot
Stephan Kaluza: 30 Keller
Heinrich Steinfest: Der Allesforscher
Amy Hempel: Die Ernte
Jörg Juretzka: Sense
Jörg Juretzka: Der Willy ist weg
Jörg Juretzka: Fallera
Jörg Juretzka: Equinox
Jörg Juretzka: Wanted
Jörg Juretzka: Bis zum Hals
Jörg Juretzka: Alles total groovy hier
Joyce Maynard: Der Duft des Sommers
Jörg Juretzka: Rotzig & Rotzig
Jörg Juretzka: Freakshow
Jörg Juretzka: Taxibar
Jörg Juretzka: Schlachtfeld der Liebe
Chimanda Ngozi Adiche: Americanah

Die meisten Juretzka-Titel hatte ich bereits vor Jahren gelesen, nun aber für einen Beitrag über Kristof Kryszinski und ihn wieder entdeckt und ich hatte einen Heidenspaß. Da einige der Bücher noch bei meinen Eltern lagern, habe ich außerdem nebenbei die überraschend gute Krimi-Auswahl der Stadtbibliothek Beuel entdeckt, die ich zukünftig häufiger nutzen werde. Joyce Maynard habe ich anlässlich der Verfilmung von Jason Reitman gelesen – mir war das alles zu süß und weich. (zur Kritik des Films „Labor Day“). Heinrich Steinfest ist einer meiner Lieblingsautoren, sein „Allesforscher“ ist ein wunderbar rätselhafter und nachdenkenswerter Roman, ein Blogbeitrag folgt. Amy Hempels Kurzgeschichten haben mich sehr bewegt, sie sind geheimnisvoll, manchmal grausam, manchmal bewegend, immer klug und ich möchte unbedingt mehr von ihr lesen. Sehr beeindruckt hat mich außerdem Adiches „Americanah“, der einer jener Romane ist, die mich die Welt mit anderen Augen sehen lassen und deren Lektüre mich und meine Wahrnehmung verändern. Ein Beitrag über dieses Buch und „Nairobi Heat“ wird diese Woche folgen.

KrimiZeit-Bestenliste Mai 2014

Eigentlich hatte ich mit der KrimiZeit-Bestenliste erst nächste Woche gerechnet, aber in Anbetracht des morgigen Feiertages ist sie schon heute erschienen (irgendwann merke ich mir das auch mal). Deshalb folgt auch heute schon mein Abgleich, der leider etwas dünn ausfällt. Nächste Woche hätte das natürlich total anders ausgesehen. 😉 Aber nun erst einmal die Platzierungen (in Klammer der Platz des Vormonats)

(c) Dumont

(c) Dumont

1 (2) Oliver Bottini: „Ein paar Tage Licht“
2 (-) Ross Thomas: „Fette Ernte“
3 (-) Dominique Manotti: „Ausbruch“
4 (10) Mukoma wa Ngugi: „Nairobi Heat“
5 (-) Leonardo Padura: „Ketzer“
6 (8) Karim Miské: „Entfliehen kannst Du nie“
7 (7) Urban Waite: „Wüste der Toten“
8 (1) David Peace: „GB84“
9 (3) Daniel Woodrell: „In Almas Augen“
10 (-) Jonathan Woods: „Der Tote von San Miguel“

Bescheidene drei Titel habe ich gelesen: „Ein paar Tage Licht“ (das es heute noch hier zu gewinnen gibt), „GB84“ und „In Almas Augen“ und über alle drei habe ich bereits im letzten Monat geschrieben, deshalb erwähne ich nur kurz, dass „Ein paar Tage Licht“ und „GB84“ weiterhin zu den besten Kriminalromane gehören, die ich dieses Jahr gelesen habe. Ross Thomas lese ich gerade, allerdings bin ich noch nicht bei „Fette Ernte“ angekommen. Aber nach den ersten drei Bänden spreche ich hier eine für den Autor allgemein geltende Leseempfehlung aus – und meinen Dank an den Alexander Verlag, dass sie sein Werk in der Gesamtausgabe herausbringen. Weiterhin auf meiner Leseliste stehen Mukoma wa Ngugi, Urban Waite und natürlich Dominique Manotti, außerdem hat mich auch Jonathan Woods „Der Tote von San Miguel“ angesprochen.