Monatsarchive: August 2012

Buch und DVD: „Die Tribute von Panem – The Hunger Games“

(c) Studiocanal

Hypes stehe ich sehr skeptisch gegenüber und auch Jugendbücher lese ich eher selten. Daher ist beispielsweise Harry Potter völlig an mir vorbeigegangen. Und vermutlich hätte ich auch den „Tributen von Panem“ wenig Aufmerksamkeit geschenkt, wenn ich nicht seit einem guten Jahr verstärkt über Literaturverfilmungen schreiben würde – und die von mir seit „Winter’s Bone“ geschätzte Jennifer Lawrence nicht die Hauptrolle übernommen hätte. Nun ist die Verfilmung auf DVD erschienen. Die Hungerspiele – Gesellschaftskritik und Utopie Suzanne Collins entwirft in ihrem Buch „Die Tribute von Panem – Tödliche Spiele“ ein düsteres Zukunftsszenario: Nordamerika wurde durch den Klimawandel und Kriege zerstört, seither … Weiterlesen

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Verlosung: Zwei Freikarten für „Dichter und Kämpfer“

Zum Kinostart am 6. September 2012 verlose ich einmal zwei Freikarten für den tollen Dokumentarfilm „Dichter und Kämpfer“ von Marion Hütter. Darin begleitet sie ein Jahr die Poetry Slammer Theresa Hahl, Sebastian23, Philipp Scharrenberg und Julius Fischer bei ihren Auftritten und in ihrem Alltag – und zeichnet ein unterhaltsames wie lebendiges Bild von der deutschsprachigen Poetry-Slam-Szene. Um die Karten zu gewinnen, müsst Ihr einfach bis zum einschließlich 6. September 2012 einen Kommentar hinterlassen, warum Ihr diesen Film gerne sehen wollt. Der Gewinner der beiden Karten wird dann von mir ausgelost. Einen Überblick, in welchen Städten der Film läuft, findet Ihr … Weiterlesen

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Media Monday #61

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Zum Anfang der Woche – der Media Monday: 1. Steve McQueen gefiel mir am besten in „Getaway“, wenngleich er schauspielerisch in „Papillon“ mehr geleistet hat. Aber sein Charisma und seine Präsenz fügen sich einfach hervorragend in diese Jim-Thompson-Adaption von Sam Peckinpah (Regie) und Walter Hill (Drehbuch). 2. John Carpenter hat mit „Assault – Anschlag bei Nacht“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil es ein schnörkelloser Action-Thriller ist – und ich nicht sehr viel von ihm gesehen habe. 3. Erika Eleniak gefiel mir am besten in ähm, ist das nicht die aus „Baywatch“?

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Von „Am Ende eines viel zu kurzen Tages“ zu „Superhero“ – Über die Verfilmung des Romans von Anthony McCarten

(c) Diogenes Verlag

Normalerweise lese ich erst ein Buch und sehe dann den Film. Im letzten Jahr habe ich es lediglich bei „Naokos Lächeln“ in anderer Reihenfolge gemacht, in diesem Jahr nun bei „Am Anfang eines viel zu kurzen Tages“, der Verfilmung von Anthony McCartens Roman „Superhero“. Bei dieser Vorgehensweise verschieben sich die Rezeptionseinflüsse. Nun habe ich die Bilder des Films im Kopf, das Aussehen der Schauspieler und ihre Interpretation der Rolle. Im Verlauf der Lektüre rückt der Film zumeist in den Hintergrund, aber gerade am Anfang beeinflusst der Film doch die Erwartung. Über die Besonderheiten des Films Erzählt wird in Buch und … Weiterlesen

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Media Monday #60

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Montag – ihr wisst, was das heißt … 1. Ben Stiller gefiel mir am besten in „Tropic Thunder“. Obwohl ich alles andere als ein großer Fan von Ben Stiller bin, hat mir dieser hoffnungslos übertriebene Satire über Satiren doch viel Spaß gemacht. 2. Susanne Bier hat mit „Brødre“ ihre beste Regiearbeit abgelegt, weil dieser Film ein packendes Drama mit exzellenten Schauspielern ist. 3. Ashley Johnson gefiel mir am besten in „The Help“ – nehme ich an. Denn ich habe an sie leider keine Erinnerung mehr. 4. Wenn ihr die Wahl habt: Lieber Vampire/Werwölfe/Zombies o. ä. oder Außerirdische? Eigentlich nichts von … Weiterlesen

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