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Neues im Zeilenkino
Krimi-Tipps
Bald auf der Leinwand
Bücher – Kurz vorgestellt
Elmore Leonard
- Von „Pronto“ zu „Justified“ – Die Figur Raylan Givens
- Der zweite Auftritt von Raylan Givens – „Riding the Rap“ von Elmore Leonard
- Der erste Auftritt von Raylan Givens – „Pronto“ von Elmore Leonard
- Jack Foley kehrt zurück – „Road Dogs“ von Elmore Leonard
- Elmore Leonard – Über „Out of Sight“ und die Verfilmung von Steven Soderbergh
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Kontakt und Austausch
Monatsarchive: März 2011
Ein Ereignis: Winter’s Bone

Nachdem ich bereits eine Kritik zu „Winter’s Bone“ und im Blog von LovelyBooks etwas über das Buch von Daniel Woodrell geschrieben habe, bleiben mir für mein Zeilenkino nur noch ein paar weitere Anmerkungen. Ich habe „Winter’s Bone“ bereits Ende Januar gesehen und war mir sehr sicher, soeben einen der besten Filme des Jahres gesehen zu haben. Von der ersten Szene an hat er mich gepackt und noch heute erzähle ich mit Begeisterung von diesem Film. Er hat mir eine Seite der USA gezeigt, die ich so nicht kannte und die mein Bild über die USA und die amerikanische Bevölkerung dauerhaft … Weiterlesen
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Ein Ende des Jugendwahn in Hollywood?

Heute Morgen habe ich einen Artikel mit der Überschrift „Hollywood beendet Jugendwahn“ in der Online-Ausgabe der Rheinischen Post gelesen. Der vermeintliche Beweis: Meryl Streep ist die erfolgreichste Schauspielerin dieser Tage und sie sei ja immerhin schon 61 Jahre alt. Aber reicht das aus? Lange Zeit galt sicherlich, dass Frauen ab 40 keine Rollen mehr in Hollywood bekommen, aber wie in fast allen gesellschaftlichen Bereichen hat sich auch hier die Grenze verschoben. Frauen wie Julia Roberts haben die 40 überschritten und spielen weiterhin in Filmen mit. Unter anderem als böse Königin in einer Neuverfilmung von „Schneewittchen“, aber auch in einer romantischen … Weiterlesen
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“Burn After Reading” – Memoiren können gefährlich werden

Lange konnte ich mich für die Filme von Joel und Ethan Coen nicht richtig erwärmen, obwohl ich ihre Einzigartigkeit und Originalität durchaus erkannte. Aber sie sprachen mich eher rational an. Erst mit „No Country for Old Men“ habe ich mich in die Reihe ihrer Bewunderer aus vollem Herzen eingereiht und sowohl „A Serious Man“ als auch „True Grit“ mit Begeisterung gesehen. Deshalb will ich mich in diesem Jahr noch einmal durch ihr Werk gucken – unchronologisch und nach Laune. Am Freitag stand daher „Burn After Reading“ auf dem Programm. Auch wenn der Film recht gemächlich startet, habe ich mich sehr … Weiterlesen
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Gunnhild Oyehaug und Noomi Rapace – Die letzten Tage auf der Buchmesse

Nun ist sie vorbei, die Buchmesse in Leipzig. Schön war es ja – auch wenn es mir am Wochenende sehr voll vorgekommen ist. Nach dem österreichischen Freitag standen nun am Wochenende die Skandinavierinnen für mich im Vordergrund; genauer gesagt Gunnhild Øyehaug, Susanna Alakoski, Pernilla August und Noomi Rapace. „Ich wär gern wie ich bin“ heißt das Buch von Gunnhild Øyehaug, das ich bereits im September für das Frauenmagazin Ava rezensiert habe. Es ist ein sehr modernes, sehr filmisches Buch, in dem die norwegische Autorin hochspannende Frauenfiguren entwirft. Ohne Klischees und vor allem in einem herrlich unaufgeregten und ganz und gar … Weiterlesen
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Heinrich Steinfest, Thomas Glavinic und die Leipziger Buchmesse

Bislang steht diese Buchmesse für mich im Zeichen der Österreicher. Über Clemens Johann Setz habe ich gestern schon geschrieben, Arno Geiger ist ohnehin allgegenwärtig (und sieht sich stets einem nickenden Publikum gegenüber) und die Höhepunkte meines zweiten Buchmessetages verdanke ich ebenfalls zwei Österreichern: Heinrich Steinfest und Thomas Glavinic. Besser als mit einem Gespräch von Denis Scheck und Heinrich Steinfest kann ein Tag kaum starten. Sie sprachen bei der ARD über Steinfests neues Buch „Wo die Löwen weinen“, Stuttgart 21 und Engagement, es war witzig, kurzweilig und unterhaltsam. Darüber hinaus hat Steinfest aber unter Beweis gestellt, dass ein Autor zu politischen … Weiterlesen
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